
Münster:
E-Bikes sind längst im Alltag angekommen – morgens zur Arbeit, nachmittags zum Einkaufen, am Wochenende ins Grüne. Doch was passiert, wenn es plötzlich beschädigt wird, gestohlen oder durch einen Unfall unbrauchbar ist? Eine E-Bike-Vollkaskoversicherung macht genau in diesen Momenten den Unterschied und schützt so nicht nur vor finanziellen Verlusten, sondern sorgt auch für ein gutes Gefühl unterwegs.
Die Zahl der Fahrraddiebstähle in Deutschland steigt seit Jahren – und mit ihr die Schadenssummen. Im Jahr 2024 erreichte die Versicherungsleistung für gestohlene Fahrräder ein neues Rekordhoch von 160 Millionen Euro. Zum Vergleich: 2023 lag die Summe noch bei 150 Millionen Euro, 2010 sogar nur bei 70 Millionen. Besonders auffällig ist der gestiegene Schadendurchschnitt mit 1.190 Euro pro Fall. Ein Grund dafür ist der wachsende Wert der Fahrräder – so wurden 2023 erstmals mehr E-Bikes als klassische Räder gekauft.
E-Bike richtig schützen
Wer ein E-Bike besitzt, sollte sich frühzeitig Gedanken über den passenden Versicherungsschutz machen. Grundsätzlich lassen sich Fahrräder und E-Bikes über die Hausratversicherung absichern. Doch ohne die Klausel „Fahrraddiebstahl“ greift der Schutz nur bei Einbrüchen – wenn das Rad zum Beispiel aus einem abgeschlossenen Raum, wie einer Garage oder einem Keller, gestohlen wird. Eine wirkungsvolle Alternative bietet die E-Bike-Vollkaskoversicherung.
Was leistet eine E-Bike-Vollkaskoversicherung?
Eine Vollkaskoversicherung für E-Bikes besteht in der Regel aus zwei Komponenten: der Fahrrad-Versicherung und dem Fahrrad-Schutzbrief. Die Versicherung schützt das E-Bike bei Diebstahl, Vandalismus, Unfällen und Akkuschäden. Der Schutzbrief hilft unterwegs bei Pannen, z. B. mit Rücktransport, Ersatzrad oder Abschleppdienst. Nach dem Kauf eines E-Bikes lohnt sich der direkte Weg zum Versicherungsberater. Ebenso sollten der Kaufbeleg und aktuelle Fotos gut aufbewahrt werden, um im Ernstfall Nachweise vorweisen zu können.
Sicher fahren mit dem E-Bike
Wer mit dem E-Bike unterwegs ist, sollte nicht nur an den Schutz des Rads denken. Eine private Unfallversicherung bietet umfassende Absicherung für den Radfahrer selbst – auch außerhalb von Arbeit und Arbeitsweg. Zusätzlich schützt die private Haftpflichtversicherung vor finanziellen Folgen, wenn Radfahrer zum Beispiel ihre Geschwindigkeit überschätzt haben und anderen Verkehrsteilnehmern einen Schadenzufügen.
Für weitere Informationen:
Carmen Molitor
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Abteilung Kommunikation
LVM Versicherung
Kolde-Ring 21
48126 Münster
Telefon: 0251 702-2991
c.molitor@lvm.de
www.lvm.de
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Kontakt
| Newsroom: | ![]() |
Quellenangaben
| Bildquelle: | Tipps zur Sicherung von E-Bikes / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/20033 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. |
| Textquelle: | LVM Versicherung, übermittelt durch news aktuell |
| Quelle: | https://www.presseportal.de/pm/20033/6114789 |
- 3.Liga live bei MagentaSport: Nur 1:1: FCI-Trainerin Wittmann angesäuert, Aachens Coach Selimbegovic kontert Schiris: „Dann will ich kein Trainer mehr sein“, Dotchev sieht 1:3 nur als „Ausrutscher“ - 16. Februar 2026
- ZDF-Film „In die Sonne schauen“ erhält Preis der deutschen Filmkritik - 15. Februar 2026
- Ökumenischer Empfang der Kirchen bei der 76. Berlinale / Filme machen Schicksale erlebbar, die sich hinter Zahlen verbergen - 15. Februar 2026

