Universität Siegen entwickelt App zur Wisent-Erkennung

Universität Siegen entwickelt App zur Wisent-Erkennung

Bad Berleburg () – Wissenschaftler der Universität haben ein neues Forschungsprojekt ins Leben gerufen, das die Entwicklung einer App zum Ziel hat, mit der Wisente in ihrer natürlichen Umgebung zuverlässig erkannt werden können. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz soll die App in der Lage sein, einzelne Tiere im Freiland zu identifizieren und deren Profile, wie Alter, Geschlecht und genetisches Profil, abzurufen.

Ein einfaches Foto des jeweiligen Tieres soll dafür ausreichen.

Das Projekt mit dem Titel „KIWI@SIWI“ wird von der EU sowie dem Ministerium für Wirtschaft, , Klimaschutz und Energie in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Innovationswettbewerbs „NEXT.IN.NRW“ mit rund 1,5 Euro gefördert. Die App wird am Beispiel der in Wittgenstein lebenden Wisente entwickelt und könnte später in verschiedenen Bereichen, wie Zoos, Landwirtschaft und Wildtier-Management, Anwendung finden.

Am 17. September findet um 13 Uhr ein öffentliches Kick-Off-Meeting im Bürgerhaus der Stadt Bad Berleburg statt, zu dem auch interessierte Bürger eingeladen sind.

Bei dieser Veranstaltung wird das Forschungsteam das Projekt näher vorstellen. Anschließend gibt es bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit für Fragen und Diskussionen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wisente (Archiv), Peter Lütkes via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Universität Siegen, EU, Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie in Nordrhein-Westfalen, Innovationswettbewerb „NEXT.IN.NRW“

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 17. September.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Bad Berleburg, Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Wissenschaftler der Universität Siegen starten ein von der EU gefördertes Projekt zur Entwicklung einer KI-gestützten App, die Wisente in ihrer natürlichen Umgebung identifizieren und deren Profile abrufen kann, mit einem Kick-Off-Meeting am 17. September in Bad Berleburg.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Entwicklung einer App zur zuverlässigen Identifikation von Wisenten in ihrer natürlichen Umgebung unter Verwendung künstlicher Intelligenz. Das Projekt „KIWI@SIWI“ wird von der EU und dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft gefördert und zielt darauf ab, Informationen über Wisente zu sammeln, um deren Schutz und Management zu verbessern.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Öffentlichkeit durch ein bevorstehendes Kick-Off-Meeting in Bad Berleburg in das Forschungsprojekt eingebunden wird, bei dem das Projektteam die Entwicklung einer App zur Erkennung von Wisenten vorstellt. Zudem wird die Förderung des Projekts durch die EU und das nordrhein-westfälische Ministerium betont, was auf ein positives Interesse an innovativen Technologien zur Tieridentifikation hinweist.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: zuverlässige Erkennung von Wisenten, Identifikation einzelner Tiere, Abruf von Profilen (Alter, Geschlecht, genetisches Profil), Entwicklung der App für verschiedene Bereiche (Zoos, Landwirtschaft, Wildtier-Management), öffentliche Vorstellung des Projekts, Möglichkeit für Fragen und Diskussionen.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird jedoch erwähnt, dass das Forschungsteam das Projekt „KIWI@SIWI“ bei einem öffentlichen Kick-Off-Meeting vorstellen wird, bei dem interessierte Bürger zur Diskussion eingeladen sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur