
Düren () – Die Stadtentwässerung Düren hat mit der Digitalisierung ihres gesamten Aktenbestandes begonnen. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, werden rund 17.000 Papierakten mit etwa 850.000 Seiten und 35.000 großformatige Pläne eingescannt, die zusammen etwa 8,5 Tonnen wiegen.
Ein Teil der Dokumente ist über 140 Jahre alt.
Die Digitalisierungsarbeiten sollen voraussichtlich bis Januar abgeschlossen sein. Jedes Blatt wird einzeln gescannt und jeder Akte werden automatisch Suchbegriffe zugeordnet, um die Auffindbarkeit zu erleichtern.
Bürgermeister Frank Peter Ullrich bezeichnete die Akten als „riesigen Schatz“ und betonte, dass dies ein wichtiger Schritt in Richtung moderner Verwaltung sei.
Laut Kübra Sayin, die das Projekt vorantreibt, ermöglicht die Digitalisierung der Altakten künftig auch die Einführung digitaler Antragsprozesse im Bereich der Stadtentwässerung. Dies werde große Erleichterungen für die Bürger mit sich bringen, so Sayin.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Benjamin Savelsberg (Leiter Stadtentwässerung Düren), Stefan Marks (stv. Leiter Stadtentwässerung Düren), Niels-Christian Schaffert (Technischer Beigeordneter der Stadt Düren), Bürgermeister Frank Peter Ullrich, Kübra Sayin (Stadtentwässerung Düren) am 09.09.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Benjamin Savelsberg, Stefan Marks, Niels-Christian Schaffert, Frank Peter Ullrich, Kübra Sayin
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Düren, Stadtentwässerung Düren, Stadtverwaltung Düren, Bürgermeister Frank Peter Ullrich, Kübra Sayin, Niels-Christian Schaffert, Stefan Marks, dts Nachrichtenagentur
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das Ereignis fand am 09.09.2025 statt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Düren
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die Stadt Düren hat mit der Digitalisierung von 17.000 Papierakten begonnen, um die Verwaltung zu modernisieren und zukünftig digitale Antragsprozesse im Bereich der Stadtentwässerung zu ermöglichen.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für die Digitalisierung der Akten in Düren ist der Wunsch nach modernisierter Verwaltung und effizienteren Bürgerdiensten. Die Stadtentwässerung möchte durch die Digitalisierung rund 17.000 Papierakten, darunter historische Dokumente, zugänglicher machen und künftig digitale Antragsprozesse einführen.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadtentwässerung Düren mit der Digitalisierung von 17.000 Papierakten begonnen hat, was als wichtiger Schritt in die moderne Verwaltung angesehen wird. Bürgermeister Frank Peter Ullrich hebt den Wert der Akten hervor, während Kübra Sayin betont, dass die Digitalisierung künftig die Einführung digitaler Antragsprozesse erleichtern wird, was den Bürgern zugutekommt.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Digitalisierung von 17.000 Papierakten, Einscannen von etwa 850.000 Seiten, Einscannen von 35.000 großformatigen Plänen, Erleichterung für Bürger durch digitale Antragsprozesse, moderne Verwaltung.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bürgermeisters Frank Peter Ullrich zitiert. Er bezeichnet die Akten als "riesigen Schatz" und hebt hervor, dass die Digitalisierung ein wichtiger Schritt in Richtung moderner Verwaltung sei. Zudem äußert Kübra Sayin, dass die Digitalisierung der Altakten die Einführung digitaler Antragsprozesse ermöglicht, was große Erleichterungen für die Bürger bringen wird.
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