Trump kündigt Milliardenklage gegen "New York Times" an

Trump kündigt Milliardenklage gegen "New York Times" an

Washington () – US-Präsident Donald Trump hat eine Klage wegen Verleumdung und übler Nachrede in Höhe von 15 Milliarden Dollar gegen die „New York Times“ angekündigt. Die Zeitung sei zu einem „Sprachrohr für die radikale Linke“ geworden und habe ihn, seine Familie und seine politischen Bewegungen über Jahrzehnte hinweg diffamiert, teilte Trump mit.

Trump bezeichnete die Unterstützung der Zeitung für Kamala Harris im Präsidentschaftswahlkampf als „beispiellosen illegalen Wahlkampfbeitrag“. Er kritisierte, dass die „New York Times“ die Unterstützung von Harris prominent auf der Titelseite platziert habe, was seiner Meinung nach zuvor nie geschehen sei. Die Zeitung verfolge seit Langem eine Methode der Lügen und Verleumdungen gegen ihn und seine Unterstützer, so der Präsident.

Die Klage wurde im Bundesstaat Florida eingereicht. Weitere Einzelheiten zur Klage nannte Trump zunächst nicht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hauptsitz der New York Times (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

New York Times, Kamala Harris

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Washington, Florida

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

US-Präsident Donald Trump hat eine 15 Milliarden Dollar schwere Verleumdungsklage gegen die "New York Times" angekündigt, weil er die Zeitung als Sprachrohr der radikalen Linken sieht, die ihn und seine Familie über Jahre diffamiert habe.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für Trumps Klage gegen die "New York Times" war seine Anschuldigung, dass die Zeitung ihn und seine Unterstützer über Jahre hinweg verunglimpft habe. Insbesondere störte ihn die prominente Unterstützung der Zeitung für Kamala Harris während des Präsidentschaftswahlkampfs, die er als unfairen Einfluss und illegalen Wahlkampfbeitrag betrachtete.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass US-Präsident Donald Trump eine Klage gegen die "New York Times" wegen Verleumdung und übler Nachrede angekündigt hat, und dies als Reaktion auf die Unterstützung der Zeitung für Kamala Harris im Präsidentschaftswahlkampf. Trump kritisiert die Zeitung dafür, sich seiner Meinung nach in den Dienst der "radikalen Linken" zu stellen und über Jahre hinweg ihn und seine Familie diffamiert zu haben.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Folgen oder Konsequenzen: Klage wegen Verleumdung und übler Nachrede, finanzielle Forderung in Höhe von 15 Milliarden Dollar, Bezeichnung der "New York Times" als Sprachrohr der radikalen Linken, Diffamierung von Trump, seiner Familie und seinen politischen Bewegungen, Kritik an der Unterstützung von Kamala Harris, Vorwurf eines illegalen Wahlkampfbeitrags, prominente Platzierung der Unterstützung auf der Titelseite, langjährige Methode der Lügen und Verleumdungen gegen Trump und seine Unterstützer.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von US-Präsident Donald Trump zitiert. Er kündigte eine Klage wegen Verleumdung und übler Nachrede gegen die "New York Times" an und bezeichnete die Zeitung als ein "Sprachrohr für die radikale Linke", die ihn und seine Unterstützer über Jahre hinweg diffamiert habe.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur