Sachsen-Anhalt führt neue Feuerwehr-App ein

Sachsen-Anhalt führt neue Feuerwehr-App ein

Magdeburg () – Das Land hat eine neue Feuerwehr-App für die Einsatzkräfte eingeführt. Innenministerin Tamara Zieschang hat am Institut für Brand- und Katastrophenschutz in Heyrothsberge den Startschuss gegeben und die ersten Tablets mit der installierten App überreicht.

Das Land investiert 1,9 Millionen Euro in die Hardware und stellt jährlich 210.000 Euro für Betrieb und Wartung bereit.

Die sogenannte FuKS-ST-App bietet den Feuerwehrführern verschiedene Module zur Einsatzunterstützung. Dazu gehören ein Rettungsdatenblatt-Modul mit Fahrzeugdatenbank, ein -Modul mit Stoffinformationen, ein Karten-Modul mit digitalen Kartenwerken und ein Modul zur Atemschutzüberwachung.

Die App ermöglicht unter anderem das Scannen von Kfz-Kennzeichen und Gefahrgutschildern.

Neben Sachsen-Anhalt nutzen auch die Länder Sachsen und Thüringen die Feuerwehr-App und entwickeln sie gemeinsam weiter. Aktuell wird ein Modul zur automatischen Berechnung der Löschwasserförderung entwickelt.

An die Feuerwehren im Land werden rund 1.600 Tablets ausgegeben, zusätzlich werden noch in diesem Jahr einsatztaugliche Hüllen geliefert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Sachsen-Anhalt, Institut für Brand- und Katastrophenschutz, Sachsen, Thüringen, Feuerwehr, dts Nachrichtenagentur

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Magdeburg, Heyrothsberge, Sachsen-Anhalt.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Sachsen-Anhalt hat eine neue Feuerwehr-App namens FuKS-ST eingeführt, die den Einsatzkräften mit verschiedenen Modulen zur Unterstützung, wie z.B. einem Rettungsdatenblatt und einem Gefahrgutmodul, hilft und dafür 1,9 Millionen Euro in Hardware investiert sowie jährlich 210.000 Euro für Betrieb und Wartung bereitstellt.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Einführung der neuen Feuerwehr-App in Sachsen-Anhalt war das Ziel, die Einsatzkräfte besser bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Mit der Investition von 1,9 Millionen Euro in die Hardware und die Entwicklung der App, die verschiedene Module zur Einsatzunterstützung bietet, möchte das Land die Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrdienst erhöhen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Die Einführung der neuen Feuerwehr-App in Sachsen-Anhalt wurde von Innenministerin Tamara Zieschang feierlich bekannt gegeben, und das Land investiert signifikante Mittel in die Hardware und den Betrieb. Auch die Länder Sachsen und Thüringen beteiligen sich an der Entwicklung der App, die verschiedene Module zur Einsatzunterstützung bietet.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: neue Feuerwehr-App für Einsatzkräfte, Investition von 1,9 Millionen Euro in Hardware, jährliche Bereitstellung von 210.000 Euro für Betrieb und Wartung, verschiedene Module zur Einsatzunterstützung (Rettungsdatenblatt, Gefahrgut, digitale Karten, Atemschutzüberwachung), Scannen von Kfz-Kennzeichen und Gefahrgutschildern, gemeinsame Entwicklung mit Sachsen und Thüringen, Entwicklung eines Moduls zur automatischen Berechnung der Löschwasserförderung, Ausgabe von rund 1.600 Tablets an Feuerwehren, Lieferung von einsatztauglichen Hüllen.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Innenministerin Tamara Zieschang hat den Start der neuen Feuerwehr-App betont und dabei die Bedeutung der modernen Technologie für die Einsatzkräfte hervorgehoben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur