
Erfurt () – Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes haben in den ersten sieben Monaten dieses Jahres einen baugewerblichen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem Zuwachs von 63,3 Millionen Euro oder 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie das Thüringer Landesamt für Statistik am Donnerstag mitteilte.
Während der öffentliche und Straßenbau mit einem Plus von 39,4 Millionen Euro (+5,6 Prozent) und der gewerbliche Bau mit 36,1 Millionen Euro (+8,5 Prozent) zum Wachstum beitrugen, verzeichnete der Wohnungsbau einen Rückgang um 12,2 Millionen Euro (-11,7 Prozent).
Die Zahl der berichtspflichtigen Betriebe sank im Durchschnitt auf 276, was sechs Betriebe weniger als im Vorjahreszeitraum bedeutet.
Trotz des Umsatzanstiegs gingen die Auftragseingänge um 114,9 Millionen Euro (-8,4 Prozent) zurück. Die Beschäftigtenzahl sank um 348 Personen auf durchschnittlich 13.747, während die Entgelte je tätiger Person um 1.038 Euro (+4,4 Prozent) stiegen.
Das Statistikamt wies darauf hin, dass die Umsatzzahlen ohne Preisbereinigung dargestellt werden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Betonklötze auf einer Baustelle (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Thüringer Bauhauptgewerbe, Thüringer Landesamt für Statistik
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Erfurt, Thüringen
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die Thüringer Bauhauptgewerbe erzielten in den ersten sieben Monaten 2023 einen Umsatz von etwa 1,3 Milliarden Euro, was einen Anstieg von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt, jedoch gleichzeitig einen Rückgang der Auftragseingänge und der Zahl der Betriebe sowie einen Rückgang im Wohnungsbau verzeichnete.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis sind die gemischten Entwicklungen im Thüringer Bauhauptgewerbe, wo trotz eines Umsatzwachstums von 5,1 Prozent der Wohnungsbau rückläufig war und die Auftragseingänge stark sanken. Dies deutet auf eine instabile Markt- und Auftragslage hin.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes in den ersten sieben Monaten einen Umsatzanstieg verzeichneten, während der Wohnungsbau rückläufig war und die Auftragseingänge stark sanken. Die Veränderungen haben öffentliche Reaktionen bislang nicht thematisiert, jedoch könnte das Missverhältnis zwischen Umsatzsteigerung und sinkenden Aufträgen sowie Beschäftigtenzahl auf Besorgnis in der Branche hinweisen.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
Rückgang der Auftragseingänge um 114,9 Millionen Euro (-8,4 Prozent), Abnahme der Zahl der berichtspflichtigen Betriebe auf 276, Rückgang der Beschäftigtenzahl um 348 Personen auf 13.747, Anstieg der Entgelte je tätiger Person um 1.038 Euro (+4,4 Prozent).
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden nur Statistiken und Zahlen präsentiert, ohne dass eine Meinung oder Erklärung genannt wird.
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