Insa: AfD baut Vorsprung zur Union aus

Insa: AfD baut Vorsprung zur Union aus

Berlin () – Die AfD baut ihren Vorsprung zur in der Wählergunst aus. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme die AfD laut einer neuen Insa- für die „Bild-Zeitung“ (Dienstagausgabe) auf 26,5 Prozent. Das ist ein halber Punkt mehr als in der Vorwoche.

Demgegenüber büßen CDU/CSU einen halben Punkt auf 24,5 Prozent ein. Zusammen mit der SPD, die auf 14,5 Prozent fällt, rutscht die schwarz-rote Koalition auf nur noch 39 Prozent Zustimmung ab.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“: „Die AfD kann mit dem höchsten jemals von uns für sie gemessenen Wert den Vorsprung zur Union ausbauen. Eine Mehrheit traut Schwarz-Rot nicht zu, die wirtschaftliche Lage Deutschlands verbessern zu können.“

Für den Insa-„Meinungstrend“ im Auftrag der „Bild“ wurden vom 2. bis zum 6. Oktober 2025 insgesamt 2.010 Bürger befragt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

AfD, Union, CDU/CSU, SPD, Insa, Bild-Zeitung, Hermann Binkert

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum vom 2. bis 6. Oktober 2025 statt.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Berlin

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Laut einer aktuellen Insa-Umfrage für die "Bild-Zeitung" verzeichnet die AfD mit 26,5 Prozent einen Rekordwert und baut ihren Vorsprung zur Union aus, während die CDU/CSU auf 24,5 Prozent sinkt und die schwarz-rote Koalition insgesamt auf nur noch 39 Prozent Zustimmung fällt.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die wachsende Unzufriedenheit der Wähler mit der bisherigen schwarz-roten Koalition, insbesondere hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Laut der Umfrage steigert die AfD ihre Zustimmung, während die Union und die SPD an Zustimmung verlieren, da eine Mehrheit den etablierten Parteien nicht zutraut, die zu verbessern.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die AfD laut einer neuen Umfrage ihren Vorsprung zur Union ausbaut und nun bei 26,5 Prozent steht, während CDU/CSU auf 24,5 Prozent fallen. Insa-Chef Hermann Binkert äußert, dass eine Mehrheit der Wähler Schwarz-Rot nicht zutraut, die wirtschaftliche Lage Deutschlands zu verbessern.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: AfD baut ihren Vorsprung zur Union aus, AfD erreicht 26,5 Prozent, CDU/CSU büßt einen halben Punkt auf 24,5 Prozent ein, SPD fällt auf 14,5 Prozent, schwarz-rote Koalition rutscht auf 39 Prozent Zustimmung ab, Mehrheit traut Schwarz-Rot nicht zu, wirtschaftliche Lage Deutschlands verbessern zu können.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“: „Die AfD kann mit dem höchsten jemals von uns für sie gemessenen Wert den Vorsprung zur Union ausbauen. Eine Mehrheit traut Schwarz-Rot nicht zu, die wirtschaftliche Lage Deutschlands verbessern zu können.“

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur