
Essen () – Im September hat es im Einzugsgebiet der Emscher erstmals seit Mai wieder überdurchschnittlich viel geregnet, während es an der Lippe vergleichsweise trocken blieb. Das teilten die Wasserwirtschaftsverbände Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) mit.
Die Niederschlagsmenge im Emscher-Gebiet lag bei 71,4 Millimetern und damit über dem langjährigen Mittel von 66 Millimetern.
Im Lippe-Gebiet fielen dagegen nur 53,8 Millimeter Niederschlag, was deutlich unter dem Durchschnittswert von 64 Millimetern liegt. Besonders die Starkregenfälle am 8. und 9. September im Emscher-Raum mit bis zu 45 Millimetern an zwei Tagen trugen zu diesem Unterschied bei, während das Lippe-Gebiet von diesen Niederschlägen kaum betroffen war.
Die höchste Tagesmenge wurde mit 23,9 Millimetern in Oberhausen gemessen, im Lippe-Gebiet waren es maximal 23,5 Millimeter in Selm.
Die Lufttemperatur lag im September mit 15,6 Grad Celsius minimal über dem langjährigen Mittel von 15,2 Grad.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ruhrgebiet (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Emschergenossenschaft, Lippeverband (EGLV)
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das beschriebene Ereignis fand im September statt, insbesondere die Starkregenfälle am 8. und 9. September.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Essen, Emscher-Gebiet, Lippe-Gebiet, Oberhausen, Selm
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Im September 2023 fiel im Emscher-Gebiet mit 71,4 mm überdurchschnittlicher Regen, während das Lippe-Gebiet mit nur 53,8 mm deutlich trockener blieb, was auf Starkregenfälle am 8. und 9. September zurückzuführen ist.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für die beschriebenen Regenfälle im Emscher-Gebiet waren Starkregenfälle am 8. und 9. September, die dort zu überdurchschnittlichen Niederschlagsmengen führten. Im Gegensatz dazu blieb das Lippe-Gebiet von diesen Niederschlägen weitgehend verschont.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird nicht ausdrücklich beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Wetterereignisse reagiert haben. Es werden lediglich die Niederschlagsmengen und die Wetterbedingungen in den betroffenen Regionen thematisiert.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: überdurchschnittlicher Niederschlag im Emscher-Gebiet, trockene Bedingungen im Lippe-Gebiet, deutlicher Niederschlagsunterschied zwischen Emscher und Lippe, Starkregenfälle am 8. und 9. September, Temperatur leicht über dem langjährigen Mittel.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird die Emschergenossenschaft und der Lippeverband zitiert, die die Unterschiede in den Niederschlagsmengen im Einzugsgebiet der Emscher und der Lippe erwähnen. Besonders betont wird, dass das Emscher-Gebiet mit 71,4 Millimetern über dem langjährigen Mittel liegt, während das Lippe-Gebiet mit nur 53,8 Millimetern deutlich darunter liegt.
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