
Berlin () – Erstmals seit mehreren Wochen gibt die AfD im sogenannten „Trendbarometer“ von Forsa für die Sender RTL und ntv wieder nach. Mit 26 Prozent (-1) liegt sie zwar weiterhin klar vor der Union (24 Prozent), fällt aber unter ihr zuletzt erreichtes Allzeithoch.
Bergauf geht es dagegen für die Linke, die einen Punkt auf zwölf Prozent zulegen kann. Auf den gleichen Wert kommen auch weiterhin die Grünen. Die restlichen Parteien stagnieren ebenfalls alle bei ihren Ergebnissen aus der Vorwoche: die SPD bei 13 Prozent, das BSW bei vier, die FDP bei drei und die Sonstigen bei sechs Prozent.
Für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) setzt sich der Abwärtstrend unterdessen weiter fort: Seine Zustimmung erreicht mit nur 26 Prozent einen neuen Tiefpunkt – den schlechtesten Wert seiner Amtszeit.
Auch die Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung fallen düster aus. 64 Prozent der Bundesbürger rechnen mit einer Verschlechterung. Das ist der schlechteste Wert seit den Krisenjahren der Ampel-Regierung. Nur 16 Prozent glauben an eine Verbesserung, 19 Prozent erwarten keine Veränderung.
Das zentrale Thema bleibt für die Bürger der Krieg in der Ukraine (48 Prozent), gefolgt von der Arbeit der Bundesregierung (34 Prozent) und der Lage im Nahen Osten (31 Prozent).
Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 30. September bis 6. Oktober 2025 erhoben. Datenbasis: 2.001 Befragte.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alice Weidel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Friedrich Merz, Alice Weidel
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
AfD, Union, Linke, Grünen, SPD, BSW, FDP, Friedrich Merz, CDU, Ampel-Regierung, RTL, ntv, Forsa, RTL Deutschland
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum vom 30. September bis 6. Oktober 2025 statt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Berlin
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die AfD verzeichnet im aktuellen Forsa-Trendbarometer einen Rückgang auf 26 Prozent, während die Linke auf 12 Prozent zulegt und die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz auf einen Tiefpunkt von 26 Prozent sinkt, während 64 Prozent der Bevölkerung mit einer wirtschaftlichen Verschlechterung rechnen.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis liegt in der aktuellen politischen Lage in Deutschland, in der die AfD trotz eines leichten Rückgangs weiterhin stärkste Partei bleibt, während die Union unter der Führung von Friedrich Merz an Zustimmung verliert. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der wirtschaftlichen Entwicklung und die Sorgen um internationale Konflikte, insbesondere den Ukraine-Krieg, spielen eine wesentliche Rolle in der Meinungsbildung.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die AfD im Forsa-Trendbarometer leicht nachgibt, während die Linke und die Grünen zulegen. Zudem sinkt die Zustimmung für Bundeskanzler Friedrich Merz auf einen neuen Tiefpunkt, und die Mehrheit der Bürger erwartet eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation, was auf eine negative öffentliche Wahrnehmung hinweist.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: AfD fällt unter Allzeithoch, Zustimmung für Friedrich Merz erreicht neuen Tiefpunkt, Erwartungen an wirtschaftliche Entwicklung fallen düster, 64 Prozent rechnen mit Verschlechterung, schlechtester Wert seit Krisenjahren der Ampel-Regierung, zentrales Thema bleibt Krieg in der Ukraine, gefolgt von Arbeit der Bundesregierung und Lage im Nahen Osten.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Der Fokus liegt auf den Umfrageergebnissen und der allgemeinen politischen Situation.
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