Gymnasium beliebteste Schulform in NRW

Gymnasium beliebteste Schulform in NRW

Düsseldorf () – Zu Beginn des laufenden Schuljahres haben rund 161.000 Schüler in Nordrhein-Westfalen von einer Grundschule auf eine weiterführende Schule gewechselt. Wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilte, war das Gymnasium mit 42,5 Prozent die am häufigsten gewählte Schulform.

Auf Gesamtschulen entfielen 29,3 Prozent und auf Realschulen 19,6 Prozent der Übergänger.'Zwischen deutschen und ausländischen Schülern zeigen sich deutliche Unterschiede bei der Schulformwahl: Während 46,4 Prozent der etwa 135.000 deutschen Kinder ein Gymnasium besuchen, wechselten die meisten ausländischen Schüler (38,9 Prozent) an eine Gesamtschule. Nur 22,7 Prozent der ausländischen Übergänger wählten ein Gymnasium – weniger als halb so viele wie bei deutschen Schülern.'Bereits vor zehn gab es ähnliche Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Schülern.

Damals war die Gesamtschule unter ausländischen Kindern mit 30,6 Prozent die beliebteste Schulform, während deutsche Schüler mit 42,4 Prozent am häufigsten das Gymnasium wählten. Der Anteil der Übergänger an Hauptschulen ist seitdem sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Kindern gesunken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer Schule (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

IT.NRW, dts Nachrichtenagentur

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Zu Beginn des Schuljahres wechselten in Nordrhein-Westfalen rund 161.000 Schüler von Grund- auf weiterführende Schulen, wobei 42,5 Prozent ein Gymnasium wählten, wobei der Anteil ausländischer Schüler, die ein Gymnasium wählten, mit 22,7 Prozent deutlich unter dem von deutschen Schülern (46,4 Prozent) lag.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund des beschriebenen Ereignisses sind Veränderungen im Bildungssystem und Unterschiede in den Bildungserfolgen zwischen deutschen und ausländischen Schülern. Diese Unterschiede führen dazu, dass ausländische Schüler häufiger Gesamtschulen wählen, während deutsche Schüler überproportional häufig das Gymnasium besuchen. Die Daten verdeutlichen längjährige Trends im Schulübergang, die auch durch soziale und kulturelle Faktoren beeinflusst werden.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird nicht direkt beschrieben, wie , Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben. Stattdessen werden statistische Daten zur Schulformwahl in Nordrhein-Westfalen präsentiert, die auf Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Schülern hinweisen.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Unterschiede bei der Schulformwahl zwischen deutschen und ausländischen Schülern, weniger ausländische Schüler, die ein Gymnasium wählen, Rückgang der Übergänger an Hauptschulen, Beibehaltung ähnlicher Unterschiede wie vor zehn Jahren.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Daten zu Schulformwechseln in Nordrhein-Westfalen und Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Schülern dargestellt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur