NRW fördert erneut Freiflächen-Photovoltaik mit 10 Millionen Euro

NRW fördert erneut Freiflächen-Photovoltaik mit 10 Millionen Euro

Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen setzt seine Photovoltaik-Offensive fort und hat die Förderung für Freiflächen-Solaranlagen wieder geöffnet. Das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium teilte mit, dass ab sofort rund 10 Millionen Euro bis Jahresende für das Förderprogramm progres.nrw bereitstehen.

Gerade Unternehmen könnten so ihre Stromkosten und mehr Planungssicherheit gewinnen.

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur betonte, Freiflächen-Photovoltaik sei derzeit die günstigste Stromerzeugungsart in . Agri-PV- und Floating-PV-Anlagen werden mit bis zu 25 Prozent der Investitionskosten gefördert, klassische Freiflächenanlagen mit bis zu 20 Prozent.

Zuschüsse für Beratungsleistungen liegen bei bis zu 70 Prozent der Ausgaben.

Die installierte Leistung aus Freiflächen-PV hat sich in NRW in den letzten zwei Jahren um etwa 60 Prozent erhöht. Aktuell sind mehr als 1.300 Anlagen mit 888 Megawatt Gesamtleistung in Betrieb.

Bis 2030 will das Land die Photovoltaik-Leistung auf mindestens 21 Gigawatt mehr als verdoppeln.

4,4/5 (14 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Solaranlage (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Wirtschafts- und Klimaschutzministerium, Mona Neubaur, NRW, progres.nrw

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Nordrhein-Westfalen setzt seine Photovoltaik-Offensive fort, indem es die Förderung für Freiflächen-Solaranlagen mit einem Budget von rund 10 Millionen Euro öffnet, um Unternehmen bei der Senkung ihrer Stromkosten und der Planungssicherheit zu unterstützen, während die installierte Leistung in den letzten zwei Jahren um 60 Prozent gestiegen ist, mit dem Ziel, die Photovoltaik-Leistung bis 2030 auf mindestens 21 Gigawatt zu verdoppeln.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Wiedereröffnung der Förderung für Freiflächen-Solaranlagen in Nordrhein-Westfalen ist die fortgesetzte Photovoltaik-Offensive des Landes, um Unternehmen bei der Senkung ihrer Stromkosten und der Erhöhung der Planungssicherheit zu unterstützen. Zudem wird betont, dass Freiflächen-Photovoltaik die kostengünstigste Stromerzeugungsart in Deutschland ist.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass Nordrhein-Westfalen die Förderung für Freiflächen-Solaranlagen wieder geöffnet hat, um Unternehmen bei der Senkung ihrer Stromkosten zu helfen. Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hebt hervor, dass Freiflächen-Photovoltaik die kostengünstigste Stromerzeugung in Deutschland ist, und das Land plant, die Photovoltaik-Leistung bis 2030 erheblich zu steigern.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Senkung der Stromkosten für Unternehmen, mehr Planungssicherheit für Unternehmen, Förderung von Agri-PV- und Floating-PV-Anlagen mit bis zu 25 Prozent, Förderung klassischer Freiflächenanlagen mit bis zu 20 Prozent, Zuschüsse für Beratungsleistungen bis zu 70 Prozent der Ausgaben, Erhöhung der installierten Leistung aus Freiflächen-PV um etwa 60 Prozent in den letzten zwei Jahren, mehr als 1.300 Anlagen mit 888 Megawatt Gesamtleistung in Betrieb, Ziel, die Photovoltaik-Leistung bis 2030 auf mindestens 21 Gigawatt mehr als zu verdoppeln.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wirtschaftsministerin Mona Neubaur zitiert. Sie betont, dass Freiflächen-Photovoltaik derzeit die günstigste Stromerzeugungsart in Deutschland sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur