Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm vergeben Busverkehr an Subunternehmer

Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm vergeben Busverkehr an Subunternehmer

KG ausgewählte Linien in Ulm und Neu-Ulm bedienen, wie die SWU mitteilte.

Der Umfang der vergebenen Leistungen umfasst rund 200.000 Fahrstunden, was etwa 130 Fahrern entspricht. Ein Teil der Aufträge ist an die Bedingung geknüpft, dass die Subunternehmer eigene Elektrobusse einsetzen.

Dadurch werden zusätzlich 25 E-Busse im SWU-Liniennetz unterwegs sein, die sich optisch und in der Ausstattung kaum von den SWU-Fahrzeugen unterscheiden. Künftig werden etwa 70 aller Busfahrten elektrisch sein.

Die Geschäftsführer der beteiligten Unternehmen begrüßten die Fortsetzung der Zusammenarbeit.

Ralf Gummersbach, Geschäftsführer der SWU Verkehr GmbH, betonte, dass durch die Vergabe der Anteil an elektrischen Fahrten deutlich steige und Bürger künftig ein attraktives, barrierefreies und nachhaltiges ÖPNV-Angebot erhalten würden. Noch steht ein letzter Teil der Ausschreibung mit weiteren 40.000 Fahrstunden zur Vergabe aus.

4,5/5 (14 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Das Ereignis findet ab 2027 statt.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Ulm, Neu-Ulm

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm haben Teile ihres Busverkehrs europaweit ausgeschrieben und vergeben, sodass ab 2027 die RBA Regionalbus Augsburg GmbH sowie ein Zusammenschluss regionaler Unternehmen ausgewählte Linien bedienen werden, was den Einsatz von 25 Elektrobusse und eine Steigerung von 70 Prozent elektrischer Fahrten zur Folge hat.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Ausschreibung des Busverkehrs in Ulm und Neu-Ulm waren die Bemühungen, den öffentlichen Nahverkehr nachhaltiger und elektrischer zu gestalten. Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm möchten durch die Vergabe an regionale Unternehmen und den Einsatz von Elektrobusse den Anteil elektrischer Fahrten erhöhen und ein attraktives, barrierefreies ÖPNV-Angebot bieten.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm auf die europaweite Ausschreibung des Busverkehrs mit positiven Reaktionen von Verkehrsunternehmen gestoßen sind, die die Zusammenarbeit und den Anstieg elektrischer Fahrten unterstreichen. Die Stadtwerke betonen, dass das neue Angebot für die Bürger attraktiv, barrierefrei und nachhaltig sein wird, mit einem erwarteten Anteil von 70 Prozent elektrischen Fahrten.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: 200.000 Fahrstunden, etwa 130 Fahrer, 25 E-Busse im SWU-Liniennetz, 70 Prozent aller Busfahrten elektrisch, ein attraktives, barrierefreies und nachhaltiges ÖPNV-Angebot.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Ralf Gummersbach, Geschäftsführer der SWU Verkehr GmbH, betont, dass durch die Vergabe der Anteil an elektrischen Fahrten deutlich steige und die Bürger künftig ein attraktives, barrierefreies und nachhaltiges ÖPNV-Angebot erhalten würden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur (Alle anzeigen)