
Stuttgart () – Der künftige Porsche-Chef Michael Leiters wird wohl nicht im Vorstand des Volkswagen-Konzerns sitzen – anders als sein Vorgänger. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf eigene Informationen.
Volkswagen- und Porsche-Chef Oliver Blume hatte dagegen schon in der Zeit vor September 2022, als er ausschließlich Porsche-Chef war, die Sportwagen- und Luxusmarken des Konzerns in dessen höchstem Entscheidungsgremium repräsentiert. Diese Verantwortung geht nun an den gesamten Vorstand über.
Blume drängt schon länger darauf, den derzeit achtköpfigen Volkswagen-Vorstand zu verkleinern. Neben funktionalen Vorständen wie etwa Finanzchef Arno Antlitz sind dort auch mächtige Markenbosse wie VW-Chef Thomas Schäfer oder Audi-Chef Gernot Döllner repräsentiert.
Am Freitag hatte die Porsche AG bekannt gegeben, dass Blume sein Amt bei Porsche ab kommendem Jahr abgeben wird. Er bleibt aber Chef von Volkswagen, das die Mehrheit an Porsche hält.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | VW-Werk (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Michael Leiters, Oliver Blume, Arno Antlitz, Thomas Schäfer, Gernot Döllner
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Volkswagen, Porsche, dts Nachrichtenagentur, "Spiegel", Porsche AG.
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Stuttgart, Volkswagen Werk
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Der zukünftige Porsche-Chef Michael Leiters wird voraussichtlich nicht im Vorstand von Volkswagen sitzen, während Oliver Blume, der die Marken zuvor repräsentierte, die Verantwortung auf den gesamten Vorstand übertragen hat und eine Verkleinerung des Vorstands anstrebt.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die organisatorische Umstrukturierung innerhalb des Volkswagen-Konzerns, bei der Porsche-Chef Oliver Blume die Verantwortung für die Sportwagen- und Luxusmarken auf den gesamten Vorstand übertragen hat. Dies geschieht im Rahmen seiner Bestrebungen, den Vorstand von Volkswagen zu verkleinern und eine effizientere Entscheidungsfindung zu fördern.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass Politik, Öffentlichkeit und Medien bisher keine spezifische Reaktion auf die Änderung der Vorstandszusammensetzung bei Volkswagen und Porsche gezeigt haben. Die Diskussion über die Verkleinerung des Volkswagen-Vorstands und die Verantwortung über die Marken hat jedoch bereits mediale Aufmerksamkeit erhalten.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Michael Leiters wird nicht im Vorstand des Volkswagen-Konzerns sitzen, Verantwortung für die Sportwagen- und Luxusmarken geht an den gesamten Vorstand über, Oliver Blume drängt auf eine Verkleinerung des Volkswagen-Vorstands, Blume wird sein Amt bei Porsche ab kommendem Jahr abgeben, Blume bleibt aber Chef von Volkswagen.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich berichtet, dass Oliver Blume schon länger darauf drängt, den Vorstand von Volkswagen zu verkleinern.
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