Linke fordert Landeswohnungsgesellschaft für Thüringen

Linke fordert Landeswohnungsgesellschaft für Thüringen

Erfurt () – Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag fordert die Einrichtung einer Landeswohnungsgesellschaft für mehr sozialen Wohnungsbau in Thüringen. Die wohnungspolitische Sprecherin Anja Müller teilte mit, dass eine solche Gesellschaft bezahlbaren Wohnraum durch Neubau, Modernisierung und den Erwerb von Wohnungen schaffen solle.

Die Landeswohnungsgesellschaft soll als gemeinnützige GmbH organisiert sein und dauerhaft in öffentlichem Eigentum von Land und Kommunen verbleiben.

Nach den Vorstellungen der Linken soll sie das Landeswohnungsbauvermögen verwalten und ihre Erlöse wieder in den sozialen Wohnungsbau investieren.

Müller kündigte an, dass detaillierte Regelungen zur Landeswohnungsgesellschaft Teil eines Gesetzentwurfs ihrer Fraktion sein werden. Zudem betonte sie die Bedeutung der Beratungsfunktion für kommunale Wohnungsunternehmen, insbesondere bei der Beantragung von Fördergeldern.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wohnungen in einem Plattenbau (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Die Linke, Thüringer Landtag, Anja Müller

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Erfurt, Thüringen

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag fordert die Schaffung einer Landeswohnungsgesellschaft, um durch Neubau und Modernisierung mehr sozialen Wohnraum zu schaffen und die Erlöse wieder in diesen Bereich zu investieren.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die dringende Notwendigkeit, bezahlbaren Wohnraum in Thüringen zu schaffen. Angesichts der aktuellen Wohnungsnot und steigender Mieten fordert die Fraktion Die Linke die Gründung einer Landeswohnungsgesellschaft, um durch Neubau und Modernisierung sozialen Wohnungsbau zu fördern und somit die Lebensqualität der Bürger zu verbessern.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird die Forderung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag nach der Einrichtung einer Landeswohnungsgesellschaft für sozialen Wohnungsbau thematisiert. Anja Müller betont die Notwendigkeit, dass diese Gesellschaft als gemeinnützige GmbH im öffentlichen Eigentum bleibt und die Erlöse in den sozialen Wohnungsbau reinvestiert werden, wobei ein Gesetzentwurf in Planung ist.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch Neubau, Modernisierung und Erwerb von Wohnungen, Verwaltung des Landeswohnungsbauvermögens, Wiederinvestition der Erlöse in den sozialen Wohnungsbau, detaillierte Regelungen zur Landeswohnungsgesellschaft, Beratungsfunktion für kommunale Wohnungsunternehmen, Unterstützung bei der Beantragung von Fördergeldern.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Anja Müller, der wohnungspolitischen Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, zitiert. Sie fordert die Einrichtung einer Landeswohnungsgesellschaft, die bezahlbaren Wohnraum durch Neubau, Modernisierung und den Erwerb von Wohnungen schaffen soll, und betont die Bedeutung ihrer Beratungsfunktion für kommunale Wohnungsunternehmen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur