NRW: 14 Prozent der Arbeitnehmer pendeln mit Bus und Bahn zur Arbeit

NRW: 14 Prozent der Arbeitnehmer pendeln mit Bus und Bahn zur Arbeit

Düsseldorf () – In Nordrhein-Westfalen nutzen 14 % der Arbeitnehmer öffentliche Verkehrsmittel für ihren Arbeitsweg. Dies geht aus den Erstergebnissen des Mikrozensus 2024 hervor, die vom Statistischen Landesamt veröffentlicht wurden.

Der Pkw bleibt mit 68 % das am häufigsten genutzte Verkehrsmittel, während 10 % der Pendler mit dem Fahrrad, Pedelec oder E-Bike zur Arbeit fahren. Lediglich 6 % gehen zu Fuß und 1 % nutzen andere Verkehrsmittel wie Mofa oder .

Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel variiert stark je nach Region.

In Kleinstädten mit bis zu 20.000 Einwohnern pendeln nur 5 % der Arbeitnehmer mit Bus und Bahn, während in Großstädten ab 500.000 Einwohnern 29 % diese Verkehrsmittel nutzen. In diesen Städten fahren zudem nur 53 % der Pendler mit dem zur Arbeit.

Die meisten Pendler erreichen ihren Arbeitsplatz in weniger als einer halben Stunde.

69 % benötigen dafür üblicherweise weniger als 30 Minuten, wobei 18 % sogar weniger als 10 Minuten unterwegs sind. Ein Viertel der Arbeitnehmer wohnt weniger als 5 Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt, während 5 % mehr als 50 Kilometer zurücklegen müssen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bushaltestelle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Statistisches Landesamt, dts Nachrichtenagentur

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

In Nordrhein-Westfalen nutzen 14 % der Arbeitnehmer öffentliche Verkehrsmittel für den Arbeitsweg, wobei der Pkw mit 68 % die häufigste Wahl bleibt, während die Nutzung je nach Region stark variiert.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis sind die veröffentlichten Erstergebnisse des Mikrozensus 2024, die einen Überblick über die Verkehrsmittel-Nutzung der Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen geben. Diese Daten zeigen die Unterschiede zwischen ländlichen und städtischen Gebieten sowie die bevorzugten Verkehrsmittel für den Arbeitsweg.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass in Nordrhein-Westfalen die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für den Arbeitsweg bei 14 % liegt, während der Pkw mit 68 % dominiert. Besonders in Großstädten nutzen 29 % der Pendler Bus und Bahn, was auf regionale Unterschiede in der Verkehrsmittelwahl hinweist. Medien und Öffentlichkeit könnten diese Trends diskutieren, um auf den Mobilitätswandel und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs aufmerksam zu machen.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

niedrige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Kleinstädten, hohe Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Großstädten, weniger Pendler fahren mit dem Auto in Großstädten, schnelle Erreichbarkeit der Arbeitsplätze für die Mehrheit der Pendler, hohe Anzahl der Pendler, die weniger als 5 Kilometer fahren.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Daten zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Nordrhein-Westfalen präsentiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur