
Potsdam:
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) wächst weiter: Zum ersten November trat Prof. Dr. med. Georg Kaissis seine Professur für Digital Health: Human-Centred Transformative AI an der gemeinsamen Digital Engineering Fakultät des HPI und der Uni Potsdam an. Mit seiner Berufung stärkt das Institut seine wissenschaftliche Expertise im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin.
Der Forschungsschwerpunkt von Prof. Kaissis liegt in der Entwicklung der nächsten Generation multimodaler KI-Modelle, die unterschiedliche medizinische Daten – von klinischen Befunden und Bildgebung bis hin zu Genomik und Gesundheitsdaten aus der Bevölkerung – zusammenführen und interpretieren können. Ziel ist es, vertrauenswürdige, sichere und faire Systeme zu schaffen, die Diagnoseprozesse beschleunigen, personalisierte Therapien ermöglichen und die Analyse umfassender Gesundheitsinformationen verbessern.
„Wir befinden uns an einem entscheidenden Punkt, an dem transformative KI das Gesundheitswesen neu definieren kann. Meine Vision für diesen Lehrstuhl ist es, KI-Systeme zu entwickeln, die nicht nur technisch leistungsstark, sondern auch grundlegend vertrauenswürdig und menschenzentriert sind. Sie sollen als verlässliche Partner für Ärztinnen, Ärzte und Forschende agieren, um einige der drängendsten Herausforderungen in der Medizin zu lösen. Das HPI bietet mit seinem Fokus auf Innovation und Praxisorientierung das perfekte Umfeld, um diese Vision zu verwirklichen, und ich freue mich sehr darauf, Teil dieser lebendigen Gemeinschaft zu werden“, erklärt Prof. Kaissis.
Am HPI wird Prof. Kaissis mit seinem Team daran arbeiten, KI-Systeme zu entwickeln, die medizinische Entscheidungen zuverlässig unterstützen. Dazu gehören etwa Methoden zum Schutz sensibler Gesundheitsdaten, Ansätze zur Sicherstellung fairer und nachvollziehbarer KI-Entscheidungen, KI-Logik sowie effiziente Human-in-the-Loop-Systeme – KI-Systeme, die intelligente Vorschläge liefern, während Ärztinnen, Ärzte und Forschende die endgültigen Entscheidungen treffen.
Prof. Dr. med. Georg Kaissis studierte Medizin und promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach seiner Facharztausbildung in Radiologie sammelte er umfassende Expertise in medizinischer Bildgebung, maschinellem Lernen und vertrauenswürdiger KI in leitenden Forschungspositionen an der Technischen Universität München, Helmholtz Munich und am Imperial College London. Zuletzt war er Senior Researcher bei Google DeepMind in London.
Mit der Berufung von Prof. Kaissis erreicht das HPI nun 30 Professuren. Weitere Berufungen sind bereits geplant, sodass das Institut seinen Wachstumskurs fortsetzt.
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Kontakt
| Newsroom: | ![]() |
| Pressekontakt: | presse@hpi.de Joana Bußmann Tel. 0331 5509-375 joana.bussmann@hpi.de Julia Gühlholtz Tel. 0331 5509-1358 julia.guehlholtz@hpi.de |
Quellenangaben
| Bildquelle: | Das HPI setzt Wachstumskurs fort: Prof. Dr. med. Georg Kaissis übernimmt Professur für Digital Health: Human-Centred Transformative AI / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/22537 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. |
| Textquelle: | HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell |
| Quelle: | https://www.presseportal.de/pm/22537/6150106 |
Prof. Dr. med. Georg Kaissis ist ein Experte für Digital Health und hat eine Professur für Human-Centred Transformative AI am HPI übernommen. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Entwicklung multimodaler KI-Modelle, die verschiedene medizinische Daten zusammenführen und interpretieren. Die Berufung stärkt die wissenschaftliche Expertise des HPI im Bereich Künstliche Intelligenz in der Medizin. Ziel ist es, vertrauenswürdige, sichere und faire Systeme zu schaffen, die Diagnoseprozesse beschleunigen und personalisierte Therapien ermöglichen. Er hat umfassende Expertise in medizinischer Bildgebung und maschinellem Lernen aus leitenden Forschungspositionen an renommierten Institutionen. 'Human-in-the-Loop' bezeichnet Systeme, die intelligente Vorschläge liefern, während Ärzte und Forschende die endgültigen Entscheidungen treffen. Nach der Berufung von Prof. Kaissis hat das HPI nun insgesamt 30 Professuren. Das HPI fokussiert sich auf Innovation und Praxisorientierung, um transformative KI im Gesundheitswesen zu fördern. Er war zuletzt Senior Researcher bei Google DeepMind in London und hat an verschiedenen Universitäten geforscht. Das HPI kann über die Presse-E-Mail oder die angegebenen Telefonnummern kontaktiert werden.Häufige Fragen
Wer ist Prof. Dr. med. Georg Kaissis?
Was ist der Forschungsschwerpunkt von Prof. Kaissis?
Wie wird das HPI durch die Berufung von Prof. Kaissis gestärkt?
Was sind die Ziele der KI-Systeme, die am HPI entwickelt werden?
Welche Erfahrungen hat Prof. Kaissis in der medizinischen Bildgebung?
Was bedeutet 'Human-in-the-Loop' in Bezug auf KI-Systeme?
Wie viele Professuren hat das HPI nach der Berufung von Prof. Kaissis?
Welche Rolle spielt das HPI in der KI-Forschung?
Wo hat Prof. Kaissis zuvor gearbeitet?
Wie kann man das HPI kontaktieren?
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