FW-MG: Mönchengladbacher Hilfsorganisationen üben den Aufbau eines Betreuungsplatzes

FW-MG: Mönchengladbacher Hilfsorganisationen üben den Aufbau eines Betreuungsplatzes

Mönchengladbach, 15.11.2025:

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Hilfsorganisationen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und des Malteser Hilfsdienstes (MHD) trainierten am 15.11.2025 den Aufbau des Betreuungsplatzes 500 NRW (BTP 500 NRW).

Mit diesem Konzept können bis zu 500 Betroffene in einer geeigneten, vorgeplanten baulichen Anlage betreut und verpflegt werden. Der Einsatz des Verbandes kann bei vorgeplanten Großereignissen erfolgen oder bei Unglücksfällen spontan. Die Feuerwehr hat gemeinsam mit den Hilfsorganisationen sechs Schulstandorte als Notunterkünfte vorgeplant. Diese wurden zum Teil umfangreich mit notwendigen Materialien ausgestattet. Die Notunterkünfte können bei Bedarf durch einen BTP 500 NRW Verband eingerichtet und betrieben werden. Übungsziele waren die Koordinierung der Auf- und Zusammenstellung des Verbandes, die Verbandsfahrt zum Übungsobjekt sowie der Aufbau der einzelnen vorgeplanten Bereiche, wie Registrierung, medizinische Versorgung, soziale Betreuung und Verpflegung. Die erstellten Konzepte sowie deren kontinuierliche Erprobung und Beübung haben sich bewährt. Alle beteiligten Hilfsorganisationen konnten beweisen, dass sie für den Ernstfall gut vorbereitet sind.

Begleitet wurde die Übung von Beobachtern der Feuerwehr Mönchengladbach. Insgesamt waren 72 Helferinnen und Helfer der vier Hilfsorganisationen beteiligt.

Übungsleitung: René Hartmann und Alex Vieten (DRK)

Berichterstatter: Roman Crützen (Feuerwehr Mönchengladbach)

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Weitere Informationen

Quellenangaben

Bildquelle: FW
Textquelle: Feuerwehr Mönchengladbach, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115879/6159094

Häufige Fragen

Welche Hilfsorganisationen waren an der Übung beteiligt?

An der Übung nahmen der Arbeiter-Samariter- (ASB), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und der Malteser Hilfsdienst (MHD) teil.

Wo wurden die Notunterkünfte vorgeplant?

Die Feuerwehr Mönchengladbach hat sechs Schulstandorte als Notunterkünfte vorgeplant, die mit notwendigen Materialien ausgestattet sind.

Was waren die Übungsziele der Hilfsorganisationen?

Die Übungsziele umfassten die Koordinierung des Verbandsaufbaus, die Verbandsfahrt zum Übungsobjekt und den Aufbau der Bereiche wie Registrierung, medizinische Versorgung und Verpflegung.

Wie viele Helfer waren an der Übung beteiligt?

Insgesamt waren 72 Helferinnen und Helfer der vier Hilfsorganisationen an der Übung beteiligt.

Wer leitete die Übung?

Die Übung wurde von René Hartmann und Alex Vieten vom Deutschen Roten Kreuz geleitet.

Wie hat sich die Übung auf die Vorbereitung der Hilfsorganisationen ausgewirkt?

Die Übung hat gezeigt, dass alle beteiligten Hilfsorganisationen gut auf den Ernstfall vorbereitet sind.

Wer begleitete die Übung?

Die Übung wurde von Beobachtern der Feuerwehr Mönchengladbach begleitet.

Wie kann ich die Feuerwehr Mönchengladbach kontaktieren?

Sie können die Feuerwehr Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02166/9989-0 oder per E-Mail an leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de kontaktieren.

Wo finde ich weitere Informationen zur Feuerwehr Mönchengladbach?

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Feuerwehr Mönchengladbach unter http://www.feuerwehr-mg.de/.

Presseportal Blaulicht