
Hannover:
250.000 Schmuggelzigaretten stellte der ZOLL bereits am 04. November 2025 bei der Kontrolle eines belgischen Kleintransporters auf der A2 bei Gütersloh sicher.
Gegen den Fahrer, einen 50-jährigen Litauer, leiteten die Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Bielefeld noch vor Ort ein Strafverfahren ein. Der Steuerschaden für die Schmuggelware liegt bei rund 46.000 Euro.
Die Zöllnerinnen und Zöllner aus Bielefeld fanden insgesamt 25 Kartons mit illegalen Zigaretten, versteckt hinter Waschmaschinen, Kühlschränken und Matratzen.
Der Fahrer gab an, mit dem Kleintransporter auf dem Weg von Belgien nach Litauen zu sein. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er seine Fahrt fortsetzen. „Den Beschuldigten erwartet im Falle einer Verurteilung eine Geld- oder sogar Haftstrafe“ so Guido Mäke, Sprecher des Zollfahndungsamtes Hannover. „Außerdem muss er die hinterzogene Tabaksteuer bezahlen,“ ergänzt Mäke.
Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hannover übernommen. Aus ermittlungstaktischen Gründen konnten die Informationen erst jetzt öffentlich gemacht werden.
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Zollfahndungsamt Hannover |
Quellenangaben
| Bildquelle: | Kartons mit Zigaretten |
| Textquelle: | Zollfahndungsamt Hannover, übermittelt durch news aktuell |
| Quelle: | https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50275/6159373 |
Der Zoll stellte insgesamt 250.000 Schmuggelzigaretten sicher. Die Kontrolle fand auf der A2 bei Gütersloh statt. Der Fahrer war ein 50-jähriger Litauer. Der Steuerschaden liegt bei rund 46.000 Euro. Die Zigaretten waren in 25 Kartons hinter Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen und Kühlschränken versteckt. Der Fahrer darf nach Abschluss der Maßnahmen seine Fahrt fortsetzen, ihm drohen jedoch Geld- oder Haftstrafen. Das Zollfahndungsamt Hannover hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Informationen konnten aus ermittlungstaktischen Gründen erst jetzt öffentlich gemacht werden. Rückfragen können an Guido Mäke, Pressesprecher, unter Tel.: 0511 8990 1004 oder E-Mail: presse@zfah.bund.de gerichtet werden. Im Falle einer Verurteilung erwartet den Beschuldigten eine Geld- oder Haftstrafe sowie die Zahlung der hinterzogenen Tabaksteuer.Häufige Fragen
Wie viele Zigaretten wurden vom Zoll sichergestellt?
Wo fand die Zollkontrolle statt?
Wer war der Fahrer des Kleintransporters?
Welcher Steuerschaden entstand durch die Schmuggelware?
Wie waren die Zigaretten versteckt?
Was passiert mit dem Fahrer nach der Kontrolle?
Wer hat die Ermittlungen übernommen?
Wann wurden die Informationen öffentlich gemacht?
Wie kann ich Kontakt zum Zollfahndungsamt Hannover aufnehmen?
Was erwartet den Beschuldigten im Falle einer Verurteilung?
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