Krankenstand der Konzerne sinkt

Krankenstand der Konzerne sinkt

Berlin () – Der Krankenstand in großen deutschen Unternehmen sinkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine unter den Dax-40-Konzernen und den größten Familienunternehmen in Deutschland, die das „Handelsblatt“ in seiner Montagausgabe veröffentlicht.

Rund die Hälfte der Dax-Unternehmen und der zwanzig größten Familienunternehmen hat sich an der Erhebung beteiligt. Von den Dax-Unternehmen gibt wiederum rund die Hälfte an, dass der Krankenstand im ersten Dreivierteljahr „leicht “ sei. Die andere Hälfte meldet einen „unveränderten“ Krankenstand. 2024 hatten noch 50 Prozent der an der Umfrage beteiligten Dax-Unternehmen angegeben, dass der Krankenstand „leicht gestiegen“ sei.

Ein Erklärungsansatz liegt in der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Das dritte Jahr der Rezession wirkt sich auf die Krankmeldungen aus. Es sei seit vielen Jahrzehnten zu beobachten, „dass der Krankenstand mit der konjunkturellen Lage korreliert“, sagt Volker . Er leitet bei der Unternehmensberatung Bearingpoint den Gesundheitsbereich. „Die Angst vor Arbeitsplatzverlust führt dazu, dass Mitarbeiter sich weniger krankschreiben lassen“, sagt er dem „Handelsblatt“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ärztehaus (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Dax-40, Handelsblatt, Bearingpoint

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Berlin

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Der Krankenstand in großen deutschen Unternehmen ist laut einer Umfrage unter Dax-40-Konzernen und den größten Familienunternehmen leicht gesunken, was möglicherweise durch die Angst vor Arbeitsplatzverlust in der aktuellen Rezession bedingt ist.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die aktuelle wirtschaftliche Situation in Deutschland, die durch eine anhaltende Rezession geprägt ist. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust führt dazu, dass Mitarbeiter weniger häufig krankheitsbedingt fehlen. Dies zeigt sich in einer Umfrage, die einen gesunkenen Krankenstand in großen Unternehmen dokumentiert.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Krankenstände in großen deutschen Unternehmen sinken, was teilweise auf die aktuelle wirtschaftliche Situation und die Angst vor Arbeitsplatzverlust zurückzuführen ist. Politische, öffentliche oder Medienreaktionen werden jedoch nicht explizit erwähnt.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: sinkender Krankenstand, unveränderter Krankenstand, Angst vor Arbeitsplatzverlust führt zu weniger Krankmeldungen.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Volker Nürnberg, der den Gesundheitsbereich der Unternehmensberatung Bearingpoint leitet, erklärt, dass "die Angst vor Arbeitsplatzverlust dazu führt, dass Mitarbeiter sich weniger krankschreiben lassen", was seit vielen Jahrzehnten beobachtet wird und mit der konjunkturellen Lage korreliert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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