
Berlin () – Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) verspricht eine zügige Umsetzung der angekündigten Regierungsprojekte und zeigt Verständnis für die Ungeduld vieler Bürger.
„Es ist aber so, dass wir das, was wir im Koalitionsvertrag miteinander vereinbart haben – und das ist ja das, was wir den Menschen zugesagt haben – mit einem hohen Tempo abarbeiten“, sagte Frei zu „Bild am Sonntag“. Aber nicht in jedem Politikbereich sehe man die Veränderung sofort. „Die Gesetze müssen umgesetzt werden, sie müssen wirken.“ Auch angesichts der Tatsache, dass man jetzt das sechste Jahr in Folge eine stagnierende Volkswirtschaft habe, „verstehe ich, dass es in der Bevölkerung eine große Ungeduld gibt. Die habe ich auch“.
Trotz allem Streit arbeitet die schwarz-rote Koalition laut Frei gut zusammen: „Die Regierung arbeitet stabiler und vor allem auch sehr viel vertrauensvoller zusammen, als es von außen den Anschein hat. Und auch wenn ich die Dinge nicht schönreden möchte, glaube ich, müssen wir uns klar sein, dass es eine Koalition unterschiedlicher Parteien ist. Dass wir uns in vielen Bereichen von unterschiedlichen Positionen aus aufeinander zubewegen“, so der Kanzleramtsminister. Streit sei dann schlecht, wenn er destruktiv ist und in der Sache nicht weiterhelfe. „Aber das spüre ich nicht. Wir haben in den letzten sieben Monaten 394 Vorhaben durchs Kabinett gebracht, davon allein 123 Gesetze, teilweise mit ganz erheblichen Auswirkungen für das persönliche Leben der Menschen“, so Frei.
Eine Kabinettsumbildung ist laut Minister nicht geplant: „Ich bin davon überzeugt, dass wir eine sehr gute Aufstellung haben – und mit dieser Aufstellung auch imstande sind, die Herausforderungen unseres Landes zu lösen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Thorsten Frei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
CDU, schwarz-rote Koalition, Bild am Sonntag
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Berlin
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Kanzleramtsminister Thorsten Frei verspricht eine zügige Umsetzung der Regierungsprojekte und zeigt Verständnis für die Ungeduld der Bürger, betont jedoch die Stabilität der schwarz-roten Koalition und die erfolgreiche Arbeit an zahlreichen Gesetzen.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund des Ereignisses ist die zügige Umsetzung von Regierungsprojekten durch die schwarz-rote Koalition in Deutschland, während gleichzeitig die Bürger aufgrund einer stagnierenden Volkswirtschaft und langsamerer Veränderungen ungeduldig sind. Kanzleramtsminister Thorsten Frei äußert Verständnis für diese Ungeduld und betont die Notwendigkeit, die im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen zügig abzuarbeiten.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel äußert Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) Verständnis für die Ungeduld der Bürger bezüglich der Regierungsprojekte und betont die zügige Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Vorhaben, trotz bestehender Streitigkeiten in der Koalition. Er hebt hervor, dass die Zusammenarbeit zwischen den Parteien stabil ist und zahlreiche Gesetze verabschiedet wurden, die direkte Auswirkungen auf das Leben der Bürger haben.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Ungeduld in der Bevölkerung, stagnierende Volkswirtschaft, unterschiedliche Positionen der Koalitionsparteien, 394 Vorhaben im Kabinett, 123 Gesetze mit erheblichen Auswirkungen auf das persönliche Leben der Menschen, stabile und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Koalition.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) zitiert. Er verspricht eine zügige Umsetzung der Regierungsprojekte und zeigt Verständnis für die Ungeduld der Bürger, betont jedoch, dass Veränderungen in der Politik nicht immer sofort sichtbar sind.
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