Kölner Zoll stellt über 200 Kilogramm Shisha-Tabak sicher und deckt Schwarzarbeit auf

Kölner Zoll stellt über 200 Kilogramm Shisha-Tabak sicher und deckt Schwarzarbeit auf

Köln () – Bei einer zweitägigen Kontrollaktion in der Kölner Innenstadt hat der mehr als 200 Kilogramm Shisha- beschlagnahmt. Das teilte das Hauptzollamt Köln mit.

Bei den Kontrollen am vergangenen Freitag und Samstag wurden 19 Shisha-Bars und die Türsteher von fünf Clubs überprüft.

Knapp 20 Zollbeamte waren von den frühen Abendstunden bis in die Nacht im Einsatz.

Der Verdacht besteht, dass es sich bei dem sichergestellten Tabak um illegal hergestellte Ware handelt. Gegen alle Barbetreiber wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Zudem wurden 67 Mitarbeiter überprüft. Dabei ergaben sich konkrete Hinweise, dass acht Arbeitgeber ihren Angestellten nicht den Mindestlohn zahlten.

Bei zwei Beschäftigten gibt es Anhaltspunkte für Sozialleistungsmissbrauch.

In einer Bar wurde ein 29-jähriger Inder ohne Aufenthaltserlaubnis angetroffen, in einem anderen Objekt konnte ein 27-jähriger Ägypter keine Arbeitserlaubnis vorlegen. Gegen beide Männer und ihre Arbeitgeber wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Fünf Servicekräfte gaben an, ihren ersten Arbeitstag zu haben, was nach Angaben des Zolls oft auf eine nicht gemeldete, also schwarze Beschäftigung hindeutet. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit dauern an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sichergestellter Shisha Tabak (Archiv), Hauptzollamt Köln via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Hauptzollamt Köln, dts Nachrichtenagentur

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Das Datum oder der Zeitraum für das beschriebene Ereignis sind "am vergangenen Freitag und Samstag". Ein genaues Datum wird nicht erwähnt.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Köln

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

In Köln hat der Zoll bei einer Kontrollaktion über 200 Kilogramm möglicherweise illegalen Shisha-Tabak beschlagnahmt, Ermittlungen gegen Barbetreiber und Arbeitgeber wegen Verstößen gegen Arbeits- und Sozialgesetze eingeleitet sowie mehrere Personen ohne gültige Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis angetroffen.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die beschriebene Kontrollaktion in Köln war der Verdacht auf illegal hergestellten Shisha-Tabak sowie mögliche Verstöße gegen das Mindestlohngesetz und die Beschäftigungsregularien. Der Zoll führte die Kontrollen durch, um Hinweise auf illegale Aktivitäten in Shisha-Bars und Clubs zu überprüfen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird die Kontrolle von Shisha-Bars in Köln durch den Zoll beschrieben, bei der über 200 Kilogramm verdächtigen Tabaks sichergestellt wurden. Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden nicht direkt erwähnt, jedoch könnte das Augenmerk auf die illegale Beschäftigung und den Mindestlohnwert auf umfassendere gesellschaftliche Diskussionen über Arbeitsrecht und illegale Geschäfte hinweisen.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Folgen oder Konsequenzen: Beschlagnahmung von über 200 Kilogramm Shisha-Tabak, Ermittlungsverfahren gegen alle Barbetreiber, Hinweise auf Nichtzahlung des Mindestlohns von acht Arbeitgebern, Hinweise auf Sozialleistungsmissbrauch bei zwei Beschäftigten, Festnahme eines 29-jährigen Inders ohne Aufenthaltserlaubnis, Festnahme eines 27-jährigen Ägypters ohne Arbeitserlaubnis, Ermittlungsverfahren gegen die beiden Männer und ihre Arbeitgeber, mögliche nicht gemeldete Beschäftigung von fünf Servicekräften, anhaltende Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird eine Stellungnahme des Hauptzollamts Köln zitiert, in der berichtet wird, dass bei einer Kontrollaktion mehr als 200 Kilogramm Shisha-Tabak beschlagnahmt wurden und Ermittlungsverfahren gegen alle Barbetreiber eingeleitet wurden. Zudem werden Hinweise auf Mindestlohnverletzungen und illegale Beschäftigung aufgeführt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur