Erwerbstätigkeit in Thüringen gesunken, Kyffhäuserkreis wächst

Erwerbstätigkeit in Thüringen gesunken, Kyffhäuserkreis wächst

Erfurt () – Die Zahl der Erwerbstätigen in ist im Jahr 2024 um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Entwicklung in den einzelnen Kreisen verlief dabei sehr unterschiedlich, teilte das Thüringer Landesamt für mit.

Während der Kyffhäuserkreis mit einem Plus von 1,0 Prozent die höchste Zuwachsrate verzeichnete, verlor der Landkreis Sonneberg mit einem Minus von 3,1 Prozent am stärksten an Erwerbstätigen.

In den Landkreisen arbeiteten insgesamt 690.300 Personen, was einem Rückgang von 1,2 Prozent entspricht. Nur drei Landkreise konnten zulegen: neben dem Kyffhäuserkreis der Ilm-Kreis (+0,3 Prozent) und der Unstrut-Hainich-Kreis (+0,1 Prozent).

Die stärksten Rückgänge gab es neben Sonneberg in den Landkreisen Hildburghausen (-2,7 Prozent), Schmalkalden-Meiningen (-2,3 Prozent) und (-2,1 Prozent). Besonders betroffen waren das Verarbeitende Gewerbe und der Bereich Finanz- und Unternehmensdienstleistungen.

In den kreisfreien Städten fiel die Entwicklung mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent auf insgesamt 325.100 Erwerbstätige positiver aus.

Dieses Wachstum wurde jedoch nur von zwei Städten getragen: Erfurt (+0,4 Prozent) und (+0,3 Prozent). In den anderen drei kreisfreien Städten Gera, Suhl und Weimar ging die Zahl der Erwerbstätigen zurück, am stärksten in Suhl mit einem Minus von 1,5 Prozent.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Bundesagentur für Arbeit, Thüringer Landesamt für Statistik, Kyffhäuserkreis, Landkreis Sonneberg, Ilm-Kreis, Unstrut-Hainich-Kreis, Landkreis Hildburghausen, Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Landkreis Gotha, Erfurt, Jena, Gera, Suhl, Weimar

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

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An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Kyffhäuserkreis, Sonneberg, Ilm-Kreis, Unstrut-Hainich-Kreis, Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen, Gotha, Jena, Gera, Suhl, Weimar.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Im Jahr 2024 ist die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen um 0,8 Prozent gesunken, wobei regionale Unterschiede bestehen: der Kyffhäuserkreis verzeichnete mit +1,0 Prozent den größten Anstieg, während der Landkreis Sonneberg mit -3,1 Prozent den stärksten Rückgang hatte.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Rückgang der Erwerbstätigen in Thüringen im Jahr 2024 könnte durch verschiedene Faktoren bedingt sein, darunter die Entwicklung in bestimmten Wirtschaftssektoren wie dem verarbeitenden Gewerbe sowie den Finanz- und Unternehmensdienstleistungen. Regional unterschiedlich ausgeprägte Faktoren, wie wirtschaftliche Strukturen, Arbeitsmarktlage und demographische Veränderungen, haben ebenfalls zu den unterschiedlichen Entwicklungen in den Landkreisen beigetragen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen im Jahr 2024 um 0,8 Prozent gesunken ist, was unterschiedlich auf die Landkreise wirkte, mit einem besonderen Rückgang im Landkreis Sonneberg. Die Medien scheinen die regionalen Unterschiede und die Herausforderungen in bestimmten Branchen wie dem verarbeitenden Gewerbe zu betonen, während in den kreisfreien Städten ein geringfügiges Plus verzeichnet wurde.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Rückgang der Erwerbstätigen in Thüringen um 0,8 Prozent, unterschiedliche Entwicklung in den einzelnen Landkreisen, Kyffhäuserkreis mit Plus von 1,0 Prozent, Landkreis Sonneberg mit Minus von 3,1 Prozent, Rückgang der Erwerbstätigen insgesamt um 1,2 Prozent, starke Rückgänge in Hildburghausen (-2,7 Prozent), Schmalkalden-Meiningen (-2,3 Prozent) und Gotha (-2,1 Prozent), negative Auswirkungen im Verarbeitenden Gewerbe und Finanz- und Unternehmensdienstleistungen, positives Wachstum in kreisfreien Städten nur durch Erfurt (+0,4 Prozent) und Jena (+0,3 Prozent) getragen, Rückgang der Erwerbstätigen in Gera, Suhl und Weimar, am stärksten in Suhl mit Minus von 1,5 Prozent.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Die Informationen stammen hauptsächlich vom Thüringer Landesamt für Statistik, das die Zahlen zur Entwicklung der Erwerbstätigen in Thüringen präsentiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur