
Berlin () – Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt zeigt sich verhalten optimistisch im Hinblick auf die Chancen der Ukraine bei den Friedensverhandlungen im US-Bundesstaat Florida.
„Ein zu großes Entgegenkommen gegenüber Putin schadet dem Ansehen Trumps im Kongress und im amerikanischen Volk. Außerdem haben die Ukrainer die Rückendeckung der Europäer“, sagte Hardt der „Rheinischen Post“ (Montag).
Der zugesagte 90-Milliarden-Euro-Kredit der EU sei eine enorme Summe. Die Ukrainer wüssten, dass Geld für die Fortsetzung des Verteidigungskrieges bereitstünde, wenn sie ein Verhandlungsergebnis nicht akzeptieren könnten.
„Die Erfolge der Russen in 2025 bei der Eroberung von Territorium waren mit nicht einmal einem Prozent des ukrainischen Staatsgebiets mager, die Verluste mit rund 250.000 Soldaten enorm. Das sind doch einige Trümpfe in den Händen der Ukrainer“, sagte der CDU-Politiker.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jürgen Hardt am 18.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Jürgen Hardt
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
CDU, US, Europäer, EU, Rheinische Post
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
18.12.2025
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Berlin, Florida
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt äußert sich optimistisch zu den Friedensverhandlungen der Ukraine in Florida und betont, dass ein zu großes Entgegenkommen gegenüber Putin nicht nur Trumps Ansehen gefährdet, sondern die Ukraine durch europäische Rückendeckung und finanzielle Unterstützung gut aufgestellt ist.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis sind die aktuellen Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, die von geopolitischen Spannungen und dem bisherigen Verlauf des Ukraine-Kriegs geprägt sind. Die Ukraine erhält Unterstützung von der EU und hat trotz territorialer Verluste strategische Vorteile. Jürgen Hardt betont die Bedeutung dieser Unterstützung und die Risiken eines zu großen Entgegenkommens gegenüber Russland für die US-amerikanische Innenpolitik.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel zeigt sich der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt optimistisch bezüglich der Friedensverhandlungen der Ukraine und betont, dass eine zu große Zugeständnisse gegenüber Russland sowohl Trump politisch schaden als auch die europäische Unterstützung für die Ukraine stärken könnte. Die EU zugesagt hat, der Ukraine mit einem 90-Milliarden-Euro-Kredit zu helfen, was der Ukraine eine stärkere Verhandlungsposition verleiht.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:
schadet dem Ansehen Trumps im Kongress und im amerikanischen Volk, Ukrainer haben Rückendeckung der Europäer, Geld für Fortsetzung des Verteidigungskriegs bereit, Erfolge der Russen 2025 waren mager, Verluste der Russen waren enorm, einige Trümpfe in den Händen der Ukrainer.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jürgen Hardt zitiert. Er äußert sich verhalten optimistisch über die Chancen der Ukraine bei den Friedensverhandlungen und betont, dass ein zu großes Entgegenkommen gegenüber Putin dem Ansehen Trumps schadet und dass die Ukrainer die Unterstützung der Europäer haben. Hardt hebt auch die hohe Summe des EU-Kredits hervor, die den Ukrainern Rückenwind für ihre Verhandlungen gibt.
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