Hardt hält schnellen Frieden in Ukraine für unwahrscheinlich

Hardt hält schnellen Frieden in Ukraine für unwahrscheinlich

() – Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), hält ein Friedensabkommen für die Ukraine in absehbarer für unwahrscheinlich.

Hardt sagte am Montag im RBB-Inforadio, dass er nicht davon ausgehe, dass der russische Präsident Wladimir Putin einen Frieden auf dem Verhandlungsweg wolle: „Putin versucht, den amerikanischen Präsidenten und uns alle hinzuhalten. Er glaubt, dass er einen Sieg in der Ukraine erringen kann.“

Das wäre für Europa insgesamt eine negative Entwicklung: „Alle Vorschläge, die die Europäische Union jetzt gemeinsam mit den Amerikanern und Ukrainern gemacht hat, werden von Putin als nicht ausreichend erachtet“ – und das, obwohl sie „für auch einen erheblichen Gewinn darstellen würden, man denke zum Beispiel an die territorialen Zugewinne“, so Hardt

Der CDU-Politiker konstatierte: „Ich fürchte, es wird nicht zu einem Frieden auf der Basis dieses Beschlusses von Berlin vom vergangenen Montag kommen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jürgen Hardt (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Unionsfraktion, CDU, Russland, Wladimir Putin, Amerikaner, Europäische Union, Amerikaner, Ukrainer, Berlin

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Berlin

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, zweifelt an einem baldigen Friedensabkommen für die Ukraine, da er glaubt, dass Wladimir Putin keinen Frieden will und stattdessen auf einen militärischen Sieg hofft.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Aussage von Jürgen Hardt ist die Einschätzung, dass Wladimir Putin derzeit kein Interesse an einem Friedensabkommen für die Ukraine hat. Hardt betont, dass Putin darauf abzielt, militärische Erfolge zu erzielen, und die Vorschläge der EU und US als unzureichend ablehnt. Damit wird deutlich, dass die politischen Spannungen und der Krieg in der Ukraine die aktuelle Situation prägen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Jürgen Hardt (CDU), außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, äußerte im RBB-Inforadio, dass er ein Friedensabkommen für die Ukraine in naher Zukunft für unwahrscheinlich hält, da er nicht davon ausgeht, dass Putin ernsthaft an Verhandlungen interessiert ist. Er betont, dass Putins Haltung die Vorschläge der EU und der USA als unzureichend ansieht und dies negative Folgen für Europa haben könnte.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: ein Friedensabkommen für die Ukraine wird in absehbarer Zeit als unwahrscheinlich erachtet, eine negative Entwicklung für Europa insgesamt, alle Vorschläge der Europäischen Union werden von Putin als nicht ausreichend erachtet, trotz potenzieller territorialer Gewinne für Russland, es wird nicht zu einem Frieden auf der Basis des Beschlusses von Berlin kommen.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jürgen Hardt, dem außenpolitischen Sprecher der Unionsfraktion, zitiert. Er äußert, dass er ein Friedensabkommen für die Ukraine in absehbarer Zeit für unwahrscheinlich halte, da er nicht glaube, dass Wladimir Putin Frieden auf dem Verhandlungsweg wolle. Hardt meint, Putin wolle stattdessen einen Sieg in der Ukraine erringen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur