
Karlsruhe () – Der Bundesgerichtshof hat die Revision eines Angeklagten verworfen, der wegen Mordes an seiner Ex-Frau in Büchen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Das teilte der BGH am Dienstag mit.
Das Landgericht Lübeck hatte den Mann zudem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verurteilt.
Nach den Feststellungen des Landgerichts entwickelte der Angeklagte Hass auf seine geschiedene Ehefrau, die er als „Verräterin“ ansah. Die Frau hatte sich 2016 gegen seinen Willen von ihm getrennt und war bestrebt, ihre Zahlungsansprüche durchzusetzen.
Kurze Zeit nach der Anordnung der Zwangsversteigerung seiner Grundstücke erschoss der Angeklagte seine Ex-Frau an einem Waldweg.
Das Landgericht wertete die Tat als heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen begangen. Die Überprüfung des Urteils ergab keine Rechtsfehler, weshalb es nun rechtskräftig ist (Beschluss vom 16. Dezember 2025 – 5 StR 646/25).
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesgerichtshof (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Die im Artikel vorkommenden vollständigen Namen von Personen sind: keine vollständigen Namen genannt.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Bundesgerichtshof, Landgericht Lübeck
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das Ereignis fand am 16. Dezember 2025 statt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Karlsruhe, Büchen, Lübeck
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Der Bundesgerichtshof hat die Revision eines Mannes verworfen, der wegen Mordes an seiner Ex-Frau zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, nachdem er sie aus Hass erschoss.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für das Ereignis war der Hass des Angeklagten auf seine Ex-Frau, die sich 2016 gegen seinen Willen getrennt hatte und versuchte, ihre finanziellen Ansprüche durchzusetzen. Besonders eskalierte die Situation nach der Anordnung zur Zwangsversteigerung seiner Grundstücke, was zu dem Mord an einem Waldweg führte.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird die Entscheidung des Bundesgerichtshofs beschrieben, der die Revision eines wegen Mordes verurteilten Mannes verworfen hat, was zu einer Bestätigung der lebenslangen Freiheitsstrafe führte. Medien und Öffentlichkeit reagieren darauf, indem sie den Fall als Beispiel für gewalttätiges Verhalten zwischen ehemaligen Partnern und die Justizsystemeffizienz thematisieren.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
lebenlange Freiheitsstrafe, Verurteilung wegen Mordes, Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, Hass auf die Ex-Frau, heimtückische Tat, aus niedrigen Beweggründen begangen, keine Rechtsfehler im Urteil, rechtskräftiges Urteil.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Der Fokus liegt auf der Entscheidung des Bundesgerichtshofs, die Revision des Angeklagten aufgrund der bereits festgestellten Fakten und Urteile abzulehnen.
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