Rheinland-Pfalz sieht sich für Ganztagsanspruch ab 2026 gerüstet

Rheinland-Pfalz sieht sich für Ganztagsanspruch ab 2026 gerüstet

Mainz () – Rheinland-Pfalz sieht sich gut vorbereitet für den ab dem Schuljahr 2026/2027 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für alle Erstklässler. Das teilte Bildungsminister Sven Teuber mit und verwies auf den aktuellen Bericht an die Bundesregierung, der die Bildungs- und Betreuungsangebote des Landes positiv bewertet.

Der dritte Bericht zum Ganztagsförderungsgesetz beleuchtet in diesem Jahr besonders die Elternperspektive.

Der Anteil der Grundschulkinder in Rheinland-Pfalz, die ein Ganztagsangebot nutzen, ist von 52 Prozent im Jahr 2023 auf 55 Prozent in diesem Jahr gestiegen. Damit liegt das Land nahe am Bundesdurchschnitt von 57 Prozent, was deutschlandweit etwa 1,9 Kindern entspricht.

Teuber betonte, die Angebote unterstützten die persönliche Entwicklung der und entlasteten Familien durch wohnortnahe Betreuung.

Bis zum Schuljahr 2029/2030 haben laut Gesetz alle Grundschulkinder Anspruch auf eine täglich achtstündige Förderung. Rheinland-Pfalz hatte bereits 2002 mit dem Ausbau schulischer Ganztagsangebote begonnen und seitdem über 2,15 Milliarden Euro investiert.

Vom Bund erhält das Land zusätzlich rund 132,5 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm ‚Ganztagsausbau‘. beschreiben den Ganztag in Befragungen als positive Selbstverständlichkeit zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kinder in einer Schule (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Sven Teuber, Bundesregierung, Rheinland-Pfalz, Bund

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Das Ereignis findet im Zeitraum ab dem Schuljahr 2026/2027 statt.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Mainz, Rheinland-Pfalz.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Rheinland-Pfalz ist gut auf den ab dem Schuljahr 2026/2027 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler vorbereitet, mit einem Anstieg der Grundschulkinder, die Ganztagsangebote nutzen, auf 55 Prozent und einer positiven Bewertung der Angebote durch die Eltern.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung in Rheinland-Pfalz sind die gesetzlichen Vorgaben des Ganztagsförderungsgesetzes, die ab dem Schuljahr 2026/2027 gelten. Ziel ist es, Kindern eine umfassende Förderung zu bieten und Familien zu entlasten, was durch steigende Zahlen der Inanspruchnahme von Ganztagsangeboten unterstützt wird.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber die Vorbereitung auf den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler bis zum Schuljahr 2026/2027 betont und die positiven Rückmeldungen der Eltern hervorhebt. Der Anstieg der Nutzung von Ganztagsangeboten unter Grundschulkindern zeigt eine allgemein positive Resonanz, die durch Investitionen und Unterstützung des Bundes gestärkt wird.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die genannten Folgen oder Konsequenzen im Artikel sind: positive Entwicklung der persönlichen Entfaltung der Kinder, Entlastung der Familien durch wohnortnahe Betreuung, Anspruch auf täglich achtstündige Förderung bis 2029/2030, Steigerung der Nutzung von Ganztagsangeboten, positive Wahrnehmung des Ganztags als Selbstverständlichkeit für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bildungsminister Sven Teuber zitiert. Er betont, dass die Angebote der Ganztagsbetreuung die persönliche Entwicklung der Kinder unterstützen und die Familien durch wohnortnahe Betreuung entlasten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur