Wetterbericht für Schleswig-Holstein/Hamburg (09.01.2026)

Wetterbericht für Schleswig-Holstein/Hamburg (09.01.2026)

() – Für und Hamburg steht heute ein Tag mit extremem Winterwetter bevor. Es bleibt durchgehend bedeckt, und vor allem im Süden der Region, etwa südlich einer Linie Dithmarschen-, fällt Schnee.

Dabei sind bis in die Nacht hinein nahe der Elbe bis zu 15 Zentimeter Neuschnee möglich. Die Temperaturen erreichen den Gefrierpunkt, im Binnenland herrscht leichter Dauerfrost bis etwa -3 Grad.

Auf den Nordseeinseln kann es mit bis zu +2 Grad etwas milder sein.

Besonders gefährlich wird die Wetterlage durch den starken bis stürmischen Ostwind. An den Küsten sind schwere Sturmböen um 95 km/h zu erwarten, auf Helgoland sogar orkanartige Böen bis 110 km/h.

Der Sturm greift im Laufe des Tages auch auf das Binnenland über. In Kombination mit dem Schneefall kommt es gebietsweise zu starken Schneeverwehungen.

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Der Deutsche Wetterdienst warnt daher vor Unwettern durch Sturm, Schnee und Schneeverwehungen. Zudem besteht verbreitet Glättegefahr durch überfrierende Nässe.

Die Nacht zum bleibt unbeständig und frostig.

Der Schneefall zieht langsam nach Süden ab, von der Ostsee können aber neue Schneeschauer heranziehen. Die Gefahr von Schneeverwehungen bleibt bestehen.

Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen -1 Grad auf den Inseln und -6 Grad im Raum Lauenburg. Der Wind dreht auf Nordost, lässt aber nur sehr zögerlich nach, an den Küsten bleibt es stürmisch.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schnee

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?

Im Artikel werden keine spezifischen Personen erwähnt, daher gibt es keine vollständigen Namen zurückzugeben.

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

In dem Text sind keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt. Es wird lediglich der Deutsche Wetterdienst erwähnt.

Daher kann die Antwort wie folgt lauten:

Deutscher Wetterdienst

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Schleswig-Holstein, Dithmarschen, Lübeck, Helgoland, Lauenburg.

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Heute wird Schleswig-Holstein und Hamburg von extremem Winterwetter mit starkem Schneefall, bis zu 15 cm Neuschnee, frostigen Temperaturen und stürmischem Wind bis zu 110 km/h betroffen sein, was die Gefahr von Unwettern und Glätte mit sich bringt.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für das extreme Winterwetter in Schleswig-Holstein und Hamburg sind kalte Temperaturen und ein starker bis stürmischer Ostwind, der dazu führt, dass Schnee fällt und Schneeverwehungen entstehen. Die Wetterbedingungen werden durch die Kombination von Schneefall, Frost und Sturm verstärkt.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird nicht explizit auf die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien eingegangen. Der Fokus liegt auf den Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor extremen Wetterbedingungen in Schleswig-Holstein und Hamburg, einschließlich Sturm, Schnee und Glättegefahr.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Folgen oder Konsequenzen: extremer Winterwetter, bis zu 15 Zentimeter Neuschnee, leichte Dauerfrost bis -3 Grad, schwere Sturmböen um 95 km/h, orkanartige Böen bis 110 km/h, starke Schneeverwehungen, Unwetterwarnungen durch Sturm, Schnee und Schneeverwehungen, verbreitete Glättegefahr durch überfrierende Nässe, unbeständige und frostige Nacht, Gefahr von neuen Schneeschauern, sinkende Temperaturen auf -1 Grad bis -6 Grad, stürmischer Wind an den Küsten

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird der Deutsche Wetterdienst zitiert, der vor Unwettern durch Sturm, Schnee und Schneeverwehungen warnt. Zudem wird auf die verbreitete Glättegefahr durch überfrierende Nässe hingewiesen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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