Linken-Chef erteilt möglichem Bündnis mit CDU im Osten Absage

Linken-Chef erteilt möglichem Bündnis mit CDU im Osten Absage

() – Linken-Chef Jan van Aken hat möglichen Koalitionen mit der CDU auf Landesebene nach den Landtagswahlen im Osten vorerst eine Absage erteilt.

„Dafür fehlt mir derzeit die Fantasie und ich würde erst mal Nein sagen“, sagte van Aken der „Rheinischen Post“. Der Linken-Chef erläuterte: „Das Entscheidende für uns ist, keine AfD-Politik zu unterstützen. Wir hören aus der CDU aber Stimmen, die genau das wollen. Wir werden niemals AfD-Politik unterstützen, auch wenn sie von der CDU formuliert wird.“

Van Aken ergänzte: „In Thüringen und sind wir auch nicht in der Koalition und können die AfD trotzdem von den Schalthebeln der Macht fernhalten. Das ist entscheidend und daran orientieren wir alles. Aber dafür muss die CDU nicht mit uns koalieren.“ Aus seiner Sicht gebe es „zig verschiedene Modelle“, die denkbar seien. In anderen Ländern seien etwa Minderheitsregierungen üblich.

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Umfragen zufolge könnten nach den Wahlen in und Bündnisse zwischen CDU und Linkspartei notwendig werden, um Mehrheiten jenseits der AfD zu erreichen.

Bei der Streichung der Schuldenbremse aus dem Grundgesetz würde die Linke derweil mit der stimmen, sagte van Aken. Jede weitere Ausnahme von der Schuldenbremse mache die Situation besser, so der Parteichef.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jan van Aken (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?

Jan van Aken

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Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Linke, CDU, AfD, Linkspartei, Union

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die beschriebenen Ereignisse finden in den folgenden Orten statt:

Berlin, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Linken-Chef Jan van Aken hat Koalitionen mit der CDU nach den Landtagswahlen im Osten vorerst ausgeschlossen, weil er keine Unterstützung für AfD-Politik leisten will, betont jedoch die Möglichkeit alternativer Regierungsmodelle.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Hintergrund für Jan van Akens Aussagen ist die bevorstehenden Landtagswahlen im Osten Deutschlands, bei denen mögliche Koalitionen zwischen der Linkspartei und der CDU im Raum stehen. Van Aken lehnt solche Koalitionen ab, um eine Unterstützung der AfD-Politik zu vermeiden, und betont die Notwendigkeit, die AfD von der Macht fernzuhalten, ohne mit der CDU zu kooperieren.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Jan van Aken, der Chef der Linken, hat eine Koalition mit der CDU auf Landesebene abgelehnt, um keine AfD-Politik zu unterstützen, und betont, dass die Linke alternative Regierungsmodelle in Betracht zieht. Auf das politische Klima reagiert er mit der Aussage, dass es auch ohne CDU möglich sei, die AfD von der Macht fernzuhalten, während er bei der Frage der Schuldenbremse bereit ist, mit der Union zu kooperieren.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Absage an mögliche Koalitionen mit der CDU, Vermeidung der Unterstützung von AfD-Politik, Möglichkeit, die AfD fernzuhalten auch ohne Koalition, Erörterung verschiedener Modelle für Regierungsbildung, Wahrscheinlichkeit von Bündnissen zwischen CDU und Linkspartei nach Wahlen, Zustimmung der Linken zur Streichung der Schuldenbremse.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jan van Aken, dem Linken-Chef, zitiert. Er erteilt möglichen Koalitionen mit der CDU eine Absage und betont: "Dafür fehlt mir derzeit die Fantasie und ich würde erst mal Nein sagen." Van Aken macht deutlich, dass die Linke niemals AfD-Politik unterstützen werde, auch nicht in Zusammenarbeit mit der CDU.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur
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