Kältewelle: Linke will Obdachlose in leeren Büros unterbringen

Kältewelle: Linke will Obdachlose in leeren Büros unterbringen

() – Die Linke fordert angesichts der derzeitigen Kältewelle die Unterbringung von Obdachlosen in leerstehenden Bürogebäuden und in U-.

„Die aktuellen Kältenächte machen unmissverständlich klar: braucht sofort wirksame Schutzräume für obdachlose Menschen“, sagte Linken-Bundesgeschäftsführer Janis Ehling dem Nachrichtenportal T-Online.

Es brauche nun „schnelle politische Entscheidungen und rechtliche Schritte, um leerstehende Büroflächen kurzfristig für obdachlose Menschen nutzen zu können“, so Ehling. Er verweist auf die Situation in Berlin: „Allein dort stehen über 1,5 Quadratmeter Bürofläche , während Menschen keinen warmen Ort zum Schlafen finden.“

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Auch U-Bahnhöfe sollten als nächtliche Schutzräume zur Verfügung gestellt werden, fordert Ehling. Die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) hatte das bereits mit Verweis auf Sicherheitsbedenken abgelehnt. Ehling kritisiert das scharf: „Wer bei Minusgraden auf Sicherheitsbedenken verweist, nimmt in Kauf, dass Menschen erfrieren.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schnee in Berlin am 09.01.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?

Janis Ehling

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Die Linke, T-Online, Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG)

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 09.01.2026.

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Berlin

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Die Linke fordert angesichts der Kältewelle in Deutschland die Nutzung leerstehender Bürogebäude und U-Bahnhöfe als Unterkünfte für Obdachlose, um deren Schutz zu gewährleisten.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für die Forderung der Linken ist die aktuelle Kältewelle in Deutschland, die die kritische Situation obdachloser Menschen verstärkt. Die Partei sieht dringenden Handlungsbedarf, um Schutzräume zu schaffen, während in Berlin große Flächen an Bürogebäuden leerstehen. Sie fordert schnelle politische Maßnahmen und die Nutzung dieser Räume zur Unterstützung von Obdachlosen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Linke angesichts der Kältewelle fordert, Obdachlose in leerstehenden Bürogebäuden und U-Bahnhöfen unterzubringen, und kritisiert die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) für ihre Ablehnung dieser Maßnahme aus Sicherheitsgründen. Janis Ehling betont die Dringlichkeit von politischen Entscheidungen, um sofortige Schutzräume zu schaffen, während er auf die vielen leerstehenden Büroflächen in Berlin hinweist.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Unterbringung von Obdachlosen in leerstehenden Bürogebäuden, Unterbringung von Obdachlosen in U-Bahnhöfen, Notwendigkeit wirksamer Schutzräume, Notwendigkeit schneller politischer Entscheidungen, rechtliche Schritte zur Nutzung von Büroflächen, Gefahr, dass Menschen erfrieren.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Janis Ehling, dem Bundesgeschäftsführer der Linken, zitiert. Er betont, dass Deutschland sofort wirksame Schutzräume für obdachlose Menschen braucht und fordert schnelle politische Entscheidungen, um leerstehende Büroflächen brieflich nutzen zu können. Außerdem kritisiert er die Ablehnung der Berliner Verkehrsgesellschaft, U-Bahnhöfe als Schutzräume anzubieten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur