
Halle (Saale) () – Aufgrund der angekündigten Frosttemperaturen bleibt das Notquartier im „Haus der Wohnhilfe“ in Halle an diesem Wochenende drei Tage lang rund um die Uhr geöffnet. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit.
Obdachlose Menschen können dort kostenlos Schutz vor der Kälte und eine warme Schlafmöglichkeit finden.
Die Beigeordnete für Bildung und Soziales, Katharina Brederlow (SPD), rief die Bevölkerung auf, besonders aufmerksam zu sein und auf das Angebot hinzuweisen. Die Notunterkunft an der Böllberger Weg 186 bietet insgesamt 181 Plätze, davon 31 in einer räumlich getrennten Notschlafstelle.
Die Leitstelle der Stadt ist über die Telefonnummer 0345 221 1345 jederzeit erreichbar, um im Zweifel Hilfe zu organisieren.
Parallel warnt die Stadt eindringlich davor, zugefrorene Gewässer zu betreten. Die kurzzeitig winterlichen Temperaturen würden keine tragfähige Eisschicht bilden, so dass Lebensgefahr bestehe.
Das Betreten von Eisflächen stellt zudem eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro geahndet werden kann.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schnee in Berlin am 09.01.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Katharina Brederlow
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Stadtverwaltung, Haus der Wohnhilfe, Katharina Brederlow, SPD.
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
09.01.2026
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Halle (Saale), Berlin
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Wegen der angekündigten Frosttemperaturen bleibt das Notquartier im "Haus der Wohnhilfe" in Halle an diesem Wochenende rund um die Uhr geöffnet, um obdachlosen Menschen Schutz zu bieten, während die Stadt auch vor dem Betreten von zugefrorenen Gewässern warnt, da dies lebensgefährlich ist und mit hohen Geldbußen geahndet werden kann.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis sind die angekündigten Frosttemperaturen, die eine Notunterkunft für obdachlose Menschen in Halle aktivieren. Die Kälte stellt ein unmittelbares Risiko für die Sicherheit und Gesundheit der Obdachlosen dar, weshalb die Stadt Maßnahmen zur Bereitstellung von Schutz und Unterkunft ergreift.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Die Stadtverwaltung Halle hat auf die angekündigten Frosttemperaturen reagiert, indem sie das Notquartier im "Haus der Wohnhilfe" rund um die Uhr öffnet und die Bevölkerung auffordert, auf das Angebot für obdachlose Menschen hinzuweisen. Zudem warnt die Stadt eindringlich vor dem Betreten von zugefrorenen Gewässern, da dies Lebensgefahr birgt und als Ordnungswidrigkeit mit hohen Geldbußen belegt werden kann.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Notquartier bleibt drei Tage lang geöffnet, obdachlose Menschen finden Schutz vor Kälte, Bevölkerung wird aufgefordert, aufmerksam zu sein, Notunterkunft bietet 181 Plätze, Stadtleitstelle ist erreichbar, Lebensgefahr durch Betreten von zugefrorenen Gewässern, Betreten von Eisflächen ist eine Ordnungswidrigkeit, Geldbuße von bis zu 5.000 Euro.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die Beigeordnete für Bildung und Soziales, Katharina Brederlow (SPD), rief die Bevölkerung dazu auf, besonders aufmerksam zu sein und auf das Angebot der Notunterkunft hinzuweisen.
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