Innenminister wollen Schutz kritischer Infrastruktur ausbauen

Innenminister wollen Schutz kritischer Infrastruktur ausbauen

Hamburg () – Als Reaktion auf den Anschlag auf die Berliner Stromversorgung fordern Bund und Länder ein robusteres Vorgehen gegen linke Gewalttäter und Konsequenzen für den kritischer Infrastruktur.

„Unsere zivile muss in gleichem Maße wachsen wie unsere militärischen Abwehrkräfte“, sagte Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD), der seit Anfang des Jahres auch Chef der Innenministerkonferenz der Länder ist, der „Welt am Sonntag“. „In Sachen kritischer Infrastruktur sollten wir zukünftig genau abwägen, wie transparent wir mit sensiblen Informationen zu - und Energieversorgung umgehen.“

Das sieht auch der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Marc Henrichmann (CDU), so. „Das lange Wegsehen der vergangenen Jahre rächt sich nun, etwa dort, wo detaillierte zu Strom- und Wasserleitungen, Verwaltungsstrukturen oder digitalen Netzen öffentlich einsehbar sind“, sagte er. Das sei unter heutigen Bedingungen zu einem Sicherheitsrisiko geworden. „Kritische Infrastruktur darf nicht länger bis ins Detail offenliegen“, sagte der CDU-Politiker.

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„Die Antwort auf diese Taten muss klar sein: konsequente Strafverfolgung, besserer Schutz Kritischer Infrastruktur und null Toleranz gegenüber Sabotage“, sagte NRW- Herbert Reul (CDU). „Wer unsere Sicherheit angreift, greift unsere Demokratie an. Das muss Konsequenzen haben.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strommast (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?

Andy Grote (SPD), Marc Henrichmann (CDU), Herbert Reul (CDU)

Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?

Bund, Länder, SPD, Innenministerkonferenz, CDU, Parlamentarisches Kontrollgremium, NRW, Herbert Reul, Andy Grote, Marc Henrichmann.

Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?

Nicht erwähnt

An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen (NRW).

Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?

Nach dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung fordern Bund und Länder ein strengeres Vorgehen gegen linke Gewalttäter sowie verbesserte Maßnahmen zum Schutz kritischer Infrastruktur und eine konsequente Strafverfolgung.

Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?

Der Auslöser für das Ereignis war ein Anschlag auf die Berliner Stromversorgung, der eine Diskussion über die Sicherheit kritischer Infrastruktur und den Umgang mit linkem Gewaltpotential auslöste. Bund und Länder fordern nun ein stärkeres Vorgehen gegen solche Bedrohungen und eine Verbesserung des Schutzes sensibler Informationen.

Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?

Nach dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung fordern Bund und Länder ein verstärktes Vorgehen gegen linke Gewalttäter und einen besseren Schutz kritischer Infrastrukturen. Politiker wie Hamburgs Innensenator Andy Grote und der CDU-Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Marc Henrichmann, betonen die Notwendigkeit, sensible Informationen besser zu schützen und die Strafverfolgung sowie den Schutz kritischer Infrastrukturen zu verbessern.

Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?

robusteres Vorgehen gegen linke Gewalttäter, Konsequenzen für den Schutz kritischer Infrastruktur, wachsendes zivilen Verteidigung, Abwägung der Transparenz sensibler Informationen, Verhinderung der öffentlichen Einsichtnahme in detaillierte Pläne, konsequente Strafverfolgung, besserer Schutz kritischer Infrastruktur, null Toleranz gegenüber Sabotage, Angriffe auf Sicherheit sind Angriffe auf Demokratie.

Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird die Reaktion von mehreren Politikern zitiert. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) betont, dass die zivile Verteidigung parallel zu den militärischen Abwehrkräften wachsen muss und dass der Umgang mit Informationen zur kritischen Infrastruktur überdacht werden sollte. Zudem erklärt NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU), dass es konsequente Strafverfolgung und einen besseren Schutz kritischer Infrastruktur geben muss, um der Bedrohung durch Angriffe auf die Sicherheit und die Demokratie zu begegnen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur