
Heidelberg () – Wer Smartphone und Mobilfunktarif getrennt kauft, zahlt im Schnitt deutlich weniger als bei einem Bündelangebot der Netzbetreiber.
Das geht aus einer Analyse des Vergleichsportals Verivox hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. Demnach ließen sich über eine Laufzeit von 24 Monaten durchschnittlich rund 25 Prozent der Kosten einsparen, in einzelnen Fällen sogar bis zu 37 Prozent.
„In den Vertragstarifen der großen Anbieter steckt rund sechsmal so viel Datenvolumen, wie in Deutschland im Schnitt pro Kopf verbraucht wird“, sagte Jörg Schamberg, Telekommunikationsexperte bei Verivox, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Viele Kunden buchen überdimensionierte Tarife, um die Anzahlung für das Wunschhandy möglichst niedrig zu halten. Damit zahlen sie jeden Monat für Leistungen, die sie nicht brauchen.“
Verivox nutzte für die Analyse zwei beispielhafte Endgeräte: das Google Pixel 9a (128 GB) sowie das Apple iPhone 17 Pro (256 GB), jeweils zum unverbindlichen Verkaufspreis der Hersteller. Sämtliche Geräte- und Tarifkosten wurden auf eine Laufzeit von 24 Monaten hochgerechnet. Preisstand ist der 25. November 2025; kurzfristige Aktionsangebote wurden nicht berücksichtigt. Die Angebote können täglich variieren.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Frau mit Handy (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel kommen folgende Namen vor:
Jörg Schamberg, Verivox, Google Pixel 9a, Apple iPhone 17 Pro, Telekom, Vodafone, O2, 1&1.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Verivox, Telekom, Vodafone, O2, 1&1, Google, Apple, Funke-Mediengruppe
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Heidelberg
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Eine Analyse von Verivox zeigt, dass Kunden, die Smartphone und Mobilfunktarif getrennt kaufen, im Durchschnitt etwa 25% sparen können, wobei die Ersparnis je nach Anbieter und Gerät sogar bis zu 37% beträgt.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist eine Analyse des Vergleichsportals Verivox, die zeigt, dass der getrennte Kauf von Smartphone und Mobilfunktarif im Durchschnitt zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Viele Kunden wählen überdimensionierte Tarife, um die Anzahlung für das Smartphone zu senken, was zu unnötigen monatlichen Ausgaben führt.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird die Reaktion der Öffentlichkeit und der Medien durch die Berichterstattung über die Verivox-Analyse deutlich, die zeigt, dass Verbraucher durch den getrennten Kauf von Smartphones und Mobilfunktarifen erheblich sparen können. Viele Kunden zahlen unnötig hohe Preise, weil sie vermeintlich günstige Bundles wählen, die oft überdimensionierte Leistungen beinhalten.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
deutlich geringere Kosten, Einsparungen von rund 25 Prozent im Schnitt, Einsparungen bis zu 37 Prozent in einzelnen Fällen, Ersparnis von 29 Prozent im Telekom-Netz, Ersparnis von 27 Prozent bei Vodafone, Ersparnis von 24 Prozent bei 1&1, Ersparnis von 21 Prozent bei O2, größte Ersparnis von 675 Euro beim iPhone 17 Pro mit Discounter-Tarif, hohe prozentuale Ersparnis von 37 Prozent im 1&1-Netz mit Google Pixel 9a, überdimensionierte Tarife führen zu unnötigen monatlichen Kosten.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jörg Schamberg, einem Telekommunikationsexperten bei Verivox, zitiert. Er stellt fest, dass in den Vertragstarifen der großen Anbieter rund sechsmal so viel Datenvolumen steckt, wie durchschnittlich pro Kopf in Deutschland verbraucht wird, und dass viele Kunden überdimensionierte Tarife buchen, um die Anzahlung für ihr Wunschhandy zu senken, was zu unnötigen monatlichen Kosten führt.
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