
Berlin () – Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura, sieht Indien als wichtigen Zukunftsmarkt für die deutsche Wirtschaft. In diesem Zusammenhang wirbt er für das geplante Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union. „Ein starkes EU-Indien-Abkommen wäre ein geopolitischer Anker und ein wirtschaftlicher Rückenwind für Europa“, sagte Jandura dem „Handelsblatt“.
„Indien hat sich zu einem der wichtigsten wirtschaftlichen Bezugspunkte Deutschlands und Europas entwickelt.“ Das Land sei „für uns kein ferner Zukunftsmarkt mehr, sondern ein tragender Pfeiler unserer wirtschaftlichen Gegenwart“.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist am Sonntag nach Indien, begleitet von einer Wirtschaftsdelegation. Laut Jandura sind bereits über 2.000 deutsche Unternehmen in Indien aktiv. „Besonders in Zukunftsfeldern wie Digitalisierung, KI, Rohstoffverarbeitung und Recycling entstehen neue Chancen“, sagte der BGA-Präsident.
„Ziel der Kanzlerreise muss es sein, Lieferketten breiter aufzustellen, neue Absatzmärkte zu erschließen und technologische Kooperationen zu vertiefen.“ Jandura begrüßte den Zeitpunkt der Merz-Visite. „Die Reise könnte damit entscheidende Impulse für den geplanten EU-Indien-Gipfel im Januar 2026 setzen.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Markt in Neu-Delhi (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Dirk Jandura, Friedrich Merz
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
BGA, Europäische Union, Handelsblatt, CDU, Friedrich Merz
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Neu-Delhi, Indien, Berlin.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura, betont, dass Indien ein wesentlicher Zukunftsmarkt für Deutschland ist und plädiert für ein Freihandelsabkommen mit der EU, während Bundeskanzler Friedrich Merz eine Reise nach Indien unternimmt, um wirtschaftliche Kooperationen und neue Absatzmärkte zu fördern.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die zunehmende Bedeutung Indiens als Wirtschaftspartner für Deutschland und Europa. Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA, Dirk Jandura, betont die Notwendigkeit eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien, um wirtschaftliche Chancen in Bereichen wie Digitalisierung, KI und Rohstoffverarbeitung zu nutzen. Bundeskanzler Friedrich Merz reist nach Indien, um diese wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken und neue Märkte sowie technologische Kooperationen zu erschließen.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird die positive Einschätzung des Außenhandelsverbands BGA zu Indien als wichtigem Zukunftsmarkt für Deutschland hervorgehoben. Dirk Jandura betont die Notwendigkeit eines Freihandelsabkommens mit der EU und begrüßt die bevorstehende Reise von Bundeskanzler Merz nach Indien, um wirtschaftliche Kooperationen und neue Absatzmärkte zu fördern.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: geopolitischer Anker, wirtschaftlicher Rückenwind für Europa, neue Chancen in Zukunftsfeldern wie Digitalisierung, KI, Rohstoffverarbeitung und Recycling, breitere Aufstellung der Lieferketten, Erschließung neuer Absatzmärkte, Vertiefung technologischer Kooperationen, entscheidende Impulse für den geplanten EU-Indien-Gipfel im Januar 2026.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Dirk Jandura, dem Präsidenten des Außenhandelsverbands BGA, zitiert. Er bezeichnet Indien als einen wichtigen Zukunftsmarkt für die deutsche Wirtschaft und hebt die Bedeutung des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien hervor. Jandura sagt, dass ein starkes EU-Indien-Abkommen "ein geopolitischer Anker und ein wirtschaftlicher Rückenwind für Europa" wäre.
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