
Berlin () – Die Linke will mit sozialen Schwerpunkten bei den anstehenden Wahlen im Jahr 2026 punkten.
Wie die Partei nach einer gemeinsamen Gremienberatung am Samstag mitteilte, beschlossen der Bundesvorstand und die Landesvorsitzenden, sich auf vier zentrale Themen zu konzentrieren: Bezahlbarkeit des Lebens, Kontrolle über Mieten, Ablehnung von Militarisierung und Wehrpflicht sowie die Stärkung der Partei in anstehenden Wahlkämpfen.
Parteichefin Ines Schwerdtner erklärte, dass der Parteivorstand intensiv beraten habe, wie man dem Rechtsruck und dem Aufstieg der AfD begegnen könne. Die Landtagswahlen im Osten seien ein „entscheidender Test für unsere antifaschistische Strategie“. Co-Chef Jan van Aken ergänzte, dass man nicht nur die bisherigen Wähler erreichen wolle, sondern auch jene, die von der Politik enttäuscht seien. Bezahlbarkeit sei das verbindende Thema für die Zielgruppen der Partei.
Die Linke plant, ihre Mietenkampagne auszubauen und sich gegen die „dreiste Mieten-Mafia“ zu stellen. Zudem will die Partei die Wiedereinführung der Wehrpflicht verhindern und sich gegen die Militarisierung der Gesellschaft einsetzen. In den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz strebt die Linke den Einzug in die Landtage an, um als soziale Opposition zu agieren und „rote Leuchttürme“ aufzubauen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Linken-Parteitag (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Ines Schwerdtner, Jan van Aken
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Die Linke, Bundesvorstand, Landesvorsitzende, AfD, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Nicht erwähnt.
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Berlin, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Die Linke plant, sich bei den Wahlen 2026 auf soziale Themen wie Lebenshaltungskosten, Mietkontrolle, Ablehnung von Militarisierung und Stärkung ihrer Präsenz zu konzentrieren, um dem Rechtsruck und dem Aufstieg der AfD entgegenzuwirken.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die strategische Neuausrichtung der Linken, um dem Rechtsruck in der politischen Landschaft und dem Aufstieg der AfD entgegenzutreten. Die Partei möchte mit sozialen Schwerpunkten, wie Bezahlbarkeit des Lebens und Kontrolle über Mieten, wählernaher agieren und verloren gegangene Anteile zurückgewinnen. Die bevorstehenden Landtagswahlen im Osten gelten dabei als entscheidende Tests für ihre antifaschistische Strategie.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass die Linke ihre Strategie für die anstehenden Wahlen 2026 skizziert hat, um dem Rechtsruck und dem Aufstieg der AfD entgegenzuwirken. Die Partei plant, sich auf soziale Themen zu konzentrieren, insbesondere auf die Bezahlbarkeit des Lebens und Mietkontrollen, und strebt den Einzug in Landtage an, um als soziale Opposition zu agieren.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Bezahlbarkeit des Lebens, Kontrolle über Mieten, Ablehnung von Militarisierung und Wehrpflicht, Stärkung der Partei in Wahlkämpfen, Reaktion auf den Rechtsruck und den Aufstieg der AfD, Ausbau der Mietenkampagne, Wiedereinführung der Wehrpflicht verhindern, Einflussnahme in den Landtagswahlen, soziale Opposition agieren, "rote Leuchttürme" aufbauen.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Parteichefin Ines Schwerdtner zitiert. Sie erklärte, dass der Parteivorstand intensiv darüber beraten habe, wie man dem Rechtsruck und dem Aufstieg der AfD begegnen könne, und bezeichnete die Landtagswahlen im Osten als einen "entscheidenden Test für unsere antifaschistische Strategie." Co-Chef Jan van Aken ergänzte, dass die Partei nicht nur bestehende Wähler erreichen, sondern auch enttäuschte Wähler ansprechen wolle, wobei Bezahlbarkeit als verbindendes Thema hervorgehoben wird.
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