
Berlin () – Nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten sieht das Bundesamt für Verfassungsschutz einen Anstieg der Schäden durch linksextreme Sabotageakte.
Die Angriffe auf die Kritische Infrastruktur und Unternehmen verursachten einen jährlichen Schäden „in mehrstelliger Millionenhöhe“, heißt es in einer neuen Analyse, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet. Bisher hatte der Inlandsgeheimdienst von „mehreren Millionen Euro“ pro Jahr gesprochen.
Ein Brandanschlag mit mutmaßlich linksextremem Hintergrund hatte am 3. Januar 45.000 Haushalte und 2.200 Firmen für mehrere Tage von der Stromversorgung abgeschnitten. Hinter dem Angriff soll die sogenannte „Vulkangruppe“ stehen. Der Verfassungsschutz nimmt an, „dass sich hinter den `Vulkangruppen` ein Netzwerk verbirgt“, heißt es in der Analyse. „Es dürfte sich um unterschiedliche Strukturen handeln, die den Namen `Vulkangruppe` als eine Art `Label` nutzen.“ Ideologisch ließen sich die „Vulkangruppen“ dem „gewaltorientierten anarchistischen Spektrum“ zuordnen.
Aus dem Papier geht hervor, dass der Verfassungsschutz derzeit eine weitere Gruppe aus dem linksextremen Spektrum wegen Angriffen auf die Infrastruktur im Blick hat. Das „Kommando Angry Birds“ hatte sich dazu bekannt, im Juli 2025 die wichtige Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg lahmgelegt zu haben.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schienen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden im Beitrag namentlich erwähnt?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Daher kann ich keine Namen auflisten.
Welche Institutionen, Organisationen oder Verbände kommen im Artikel vor?
Bundesamt für Verfassungsschutz, Bild am Sonntag, Vulkangruppe, Kommando Angry Birds
Zu welchem Zeitpunkt hat das beschriebene Ereignis stattgefunden?
Das Datum des Brandanschlags auf das Stromnetz im Berliner Südwesten war der 3. Januar. Ein anderer Zeitraum, der erwähnt wird, ist Juli 2025 für die Angriffe durch das "Kommando Angry Birds".
An welchem Ort oder in welcher Region spielt das Geschehen?
Die beschriebenen Ereignisse fanden in Berlin und an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg statt.
Wie lässt sich der Inhalt des Artikels in einem Satz zusammenfassen?
Nach einem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin berichtet das Bundesamt für Verfassungsschutz von einem Anstieg linksextremer Sabotageakte, die jährliche Schäden in mehrstelliger Millionenhöhe verursachen, und sieht hinter der mutmaßlichen "Vulkangruppe" ein Netzwerk von Gruppen, die ideologisch dem gewaltorientierten anarchistischen Spektrum zugeordnet werden.
Was war der Anlass oder Auslöser für das berichtete Ereignis?
Der Auslöser für den Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin war mutmaßlich linksextrem motivierte Sabotage durch die sogenannte "Vulkangruppe". Dieser Vorfall steht im Kontext eines Anstiegs linksextremer Angriffe auf kritische Infrastrukturen, die erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.
Wie wurde auf das Ereignis durch Politik oder Öffentlichkeit reagiert?
Der Artikel beschreibt, dass nach einem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin das Bundesamt für Verfassungsschutz einen Anstieg der Schäden durch linksextreme Sabotageakte feststellt, der jährliche Schaden beläuft sich nun auf mehrere Millionen Euro. Die Medien reagieren auf diese Entwicklungen, indem sie über die Identität der Täter und die zunehmende Gefahr durch solche Gruppen berichten.
Welche Folgen oder Konsequenzen werden im Beitrag thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anstieg der Schäden durch linksextreme Sabotageakte, jährliche Schäden "in mehrstelliger Millionenhöhe", 45.000 Haushalte und 2.200 Firmen von der Stromversorgung abgeschnitten, Verfassungsschutz beobachtet "Vulkangruppen" als Netzwerk, ideologische Zuordnung zu gewaltorientiertem anarchistischem Spektrum, Überwachung einer weiteren Gruppe namens "Kommando Angry Birds" aufgrund von Infrastrukturangriffen.
Liegt zu dem Thema bereits eine Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesamts für Verfassungsschutz zitiert. Es wird darauf hingewiesen, dass die Angriffe auf kritische Infrastruktur und Unternehmen jährlich Schäden in "mehrstelliger Millionenhöhe" verursachen, was eine Erhöhung im Vergleich zu früheren Schätzungen darstellt.
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