
Menden:
In einem heutigen Sonderdienst hat der Löschzug Mitte der Feuerwehr Menden auf dem zugefrorenen Hexenteich eine realitätsnahe Eisrettungsübung durchgeführt. Ziel der Übung war es, den Einsatzablauf bei einem Einbruch ins Eis zu trainieren und die sichere Rettung von verunfallten Personen zu festigen.
Zum Einsatz kam dabei unter anderem ein spezieller Überlebensanzug, der den Einsatzkräften auch bei extrem niedrigen Wassertemperaturen einen sicheren Aufenthalt im Eiswasser ermöglicht. Ergänzt wurde die Übung durch den Einsatz des Bootes, das beim Löschzug Mitte stationiert ist und im Einsatzfall vielseitig für Hilfeleistungen auf Gewässern genutzt werden kann.
Im Übungsszenario wurde eine im Eis eingebrochene Person durch eine Puppe dargestellt. Diese konnte durch das Zusammenspiel der eingesetzten Kräfte zügig und sicher aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Anschließend wurde der gesamte Ablauf gemeinsam nachbesprochen.
Mit solchen Sonderdiensten stellt der Löschzug Mitte der Feuerwehr Menden sicher, dass die Einsatzkräfte auch bei seltenen, aber besonders gefährlichen Einsatzlagen wie der Eisrettung gut vorbereitet sind. Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, zugefrorene Gewässer nicht zu betreten, da die Tragfähigkeit des Eises oft nicht zuverlässig eingeschätzt werden kann.
Kontakt
| Newsroom: | ![]() |
| Rückfragen an: |
Freiwillige Feuerwehr Menden |
Quellenangaben
| Bildquelle: | Auch eine tragbare Leiter kam zum Einsatz |
| Textquelle: | Freiwillige Feuerwehr Menden, übermittelt durch news aktuell |
| Quelle: | https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119161/6193868 |
Häufige Fragen
Was war das Ziel der Eisrettungsübung der Feuerwehr Menden?
Das Ziel war, den Einsatzablauf bei einem Einbruch ins Eis zu trainieren und die sichere Rettung von verunfallten Personen zu festigen.
Welches spezielle Equipment wurde bei der Übung eingesetzt?
Ein spezieller Überlebensanzug wurde verwendet, um den Einsatzkräften einen sicheren Aufenthalt im Eiswasser zu ermöglichen.
Wie wurde die verunglückte Person während der Übung dargestellt?
Die verunglückte Person wurde durch eine Puppe dargestellt, um das Szenario realistisch zu simulieren.
Welche Rolle spielte das Boot während der Übung?
Das Boot, das beim Löschzug Mitte stationiert ist, wurde eingesetzt, um vielseitige Hilfeleistungen auf Gewässern zu demonstrieren.
Wie wurde der Übungsablauf nach der Rettung bewertet?
Der gesamte Ablauf wurde gemeinsam nachbesprochen, um Verbesserungspotenziale und Lernerfahrungen zu identifizieren.
Warum führt die Feuerwehr Menden solche Sonderdienste durch?
Um sicherzustellen, dass die Einsatzkräfte gut auf seltene, aber gefährliche Einsatzlagen wie die Eisrettung vorbereitet sind.
Was empfiehlt die Feuerwehr bezüglich zugefrorener Gewässer?
Die Feuerwehr weist darauf hin, zugefrorene Gewässer nicht zu betreten, da die Tragfähigkeit des Eises oft nicht zuverlässig eingeschätzt werden kann.
Wer kann bei Fragen zur Feuerwehr Menden kontaktiert werden?
Rückfragen können an Stefan Deitel unter der Telefonnummer 02373/903-1698 oder per E-Mail an sdeitel@ff-menden.de gerichtet werden.
Wo kann man weitere Informationen zur Feuerwehr Menden finden?
Weitere Informationen sind auf der Website der Freiwilligen Feuerwehr Menden unter http://www.ff-menden.de verfügbar.
Wie oft finden solche Übungen statt?
Die Häufigkeit solcher Übungen wird nicht spezifiziert, jedoch sind sie Teil der regelmäßigen Ausbildung und Vorbereitung der Einsatzkräfte.
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