
Stuttgart-Mitte:
In einem Club am Rotebühlplatz hat es in der Nacht zum Samstag (07.02.2026) mehrere Verletzte gegeben. Mehrere Besucher klagten im Laufe des Abends plötzlich über Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme sowie Erinnerungslücken und mussten zum Teil medizinisch versorgt werden.
Aufgrund der Gesamtumstände besteht der Verdacht, dass bislang sieben Personen möglicherweise K.-O.-Tropfen verabreicht wurden. Ob tatsächlich K.-O.-Tropfen oder andere Substanzen verabreicht wurden, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das Ergebnis der Blutuntersuchungen und Urinproben steht noch aus.
Zeugen, die in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen im oder vor dem Club gemacht haben – etwa Personen, die augenscheinlich Getränke manipuliert haben oder sich auffällig in der Nähe der Betroffenen aufgehalten haben – sowie weitere mögliche Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903100 beim Polizeirevier 1 Theodor-Heuss-Straße zu melden.
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Quellenangaben
| Textquelle: | Polizeipräsidium Stuttgart, übermittelt durch news aktuell |
| Quelle: | https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/6213237 |
K.-O.-Tropfen sind Substanzen, die oft heimlich in Getränke gegeben werden, um das Bewusstsein einer Person zu beeinträchtigen, was zu einer erhöhten Verletzlichkeit führt. Symptome können Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme und Erinnerungslücken umfassen. Wenn Sie solche Symptome nach dem Konsum eines Getränks bemerken, suchen Sie sofort medizinische Hilfe. Wenn Sie im oder vor dem Club verdächtige Aktivitäten bemerkt haben, melden Sie sich bitte umgehend unter der angegebenen Polizeirufnummer. Behalten Sie Ihr Getränk immer im Auge, akzeptieren Sie keine offenen Getränke von Fremden und lassen Sie Ihr Getränk niemals unbeaufsichtigt. Die Polizei wird Ihre Informationen aufnehmen und in die laufenden Ermittlungen einfließen lassen, um die Vorfälle aufzuklären. Ja, viele Städte haben Beratungsstellen und Hotlines, die Unterstützung und Informationen für Betroffene anbieten. Die Dauer kann variieren, in der Regel dauert es jedoch einige Tage bis Wochen, bis die Ergebnisse vorliegen. Ja, Sie können anonym Hinweise geben, jedoch kann dies die Nachverfolgung erschweren. Die Verabreichung von K.-O.-Tropfen ist eine Straftat und kann mit schweren Strafen, einschließlich Gefängnis, geahndet werden. Gehen Sie mit Freunden, achten Sie auf Ihre Getränke und informieren Sie sich über die Sicherheitsmaßnahmen des Clubs.Häufige Fragen
Was sind K.-O.-Tropfen?
Wie erkenne ich, ob ich Opfer von K.-O.-Tropfen geworden bin?
Was soll ich tun, wenn ich verdächtige Beobachtungen gemacht habe?
Wie kann ich sicherstellen, dass mein Getränk nicht manipuliert wird?
Was passiert, wenn ich mich bei der Polizei melde?
Gibt es spezielle Anlaufstellen für Opfer von K.-O.-Tropfen?
Wie lange dauert es, bis die Ergebnisse der Blutuntersuchungen vorliegen?
Kann ich anonym Informationen an die Polizei weitergeben?
Was sind die rechtlichen Konsequenzen für Täter von K.-O.-Tropfen?
Wie kann ich mich selbst schützen, wenn ich in einen Club gehe?
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