Geschichtsträchtiges Haus in Liestal / Schweiz

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Geschichtsträchtiges Haus in Liestal / Schweiz

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Letzte Fläche im 3. OG

Das insgesamt fünfstöckige Gebäude ist renoviert. Lift und Treppenhaus führen direkt vor die Zugänge zu den Räumlichkeiten.

Das Haus an der Rathausstrasse birgt Geschichte. Durch die umfangreiche Renovation wurden zwei ursprüngliche Altstadthäuser zu einer Liegenschaft vereint.

In diesem Haus wurde der berühmte Künstler Otto Plattner geboren. Er absolvierte Kurse an der Allgemeinen Gewerbeschule in Basel und später eine Lehre als Dekorationsmaler an der ecole des Beaux-Arts in Genf. Seine Studien führten ihn nach Paris und München; auch eine Tunisreise inspirierte ihn. Die Motive für seine Bilder entnahm Plattner vor allem der Lokalgeschichte. Die historisierenden Wandmalereien in Liestal am Oberen Tor (1912/13 und 1949/50) und im Lichthof des Rathauses (1939/40) sowie in Laufen am Baslertor (1949)[1] stammen von ihm, ebenso mehrere Fassadendekors in Basel.

Auf der Staffelei malte er Porträts, Genrebilder sowie Landschaften vor allem aus dem Jura. Auch Glasmalereien gehören zu Plattners uvre. Populär wurde der Künstler jedoch durch Buchillustrationen und Zeichnungen sowie durch seine Gebrauchsgraphik. Politische Propaganda- und Werbeplakate, Prospekte und Festkarten, aber auch Wappenschilder und Urkunden gehen auf Plattners Entwürfe zurück.

Auf dem von Plattner 1947 geschaffenen Kantonswappen von Baselland ersetzte er die ursprünglich gotischen Verzierungen des Bischofsstabes (Krabben) durch Kugeln. Er gestaltete ausserdem Wappen und Fahnen für die Liestaler Banntagsrotten und für lokale Vereine, Bühnenbider, Fasnachtslaternen, Geschirr, Medaillen, Ansichtskarten und Briefmarken.

Am 20. Oktober 1951 verstarb Otto Plattner in Stein am Rhein und wurde auf dem Friedhof von Liestal beigesetzt. Der Nachlass wird dank einer Schenkung der Tochter des Künstlers, Stefy Plattner, zum überwiegenden Teil im Dichter- und Stadtmuseum Liestal aufbewahrt.

Verschiedene Gastronomiebetriebe und Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe, der Bahnhof ist ca. sieben Gehminuten entfernt.

Liestal liegt in der Schweiz, genauer gesagt in Baselland an der Ergolz, welche den Ort von Südosten nach Norden durchfliesst.

Von den 1821 ha Stadtbann sind 1077 ha Wald. Der höchste Punkt Liestals liegt auf 614 m ü. M. (Alti Stell, Aussichtsturm) und der tiefste auf 287 m ü. M., wo die Ergolz im Niederschönthal den Stadtbann verlässt. Zu den Nachbargemeinden zählen (von Norden im Uhrzeigersinn) Füllinsdorf, Arisdorf, Hersberg, Lausen, Bubendorf, Seltisberg, Nuglar-St. Pantaleon (Kanton Solothurn) und Frenkendorf.

Die Stadt hat insgesamt 14’028 Einwohner.

Liestal ist eine Kleinstadt mit regionalen Zentrumsfunktionen und verfügt über eine kleine eigene Agglomeration, bestehend aus Frenkendorf, Füllinsdorf, Lausen, Bubendorf und Seltisberg. Es sind lokale, regionale und kantonale Schulen sowie die eidgenössische Zollschule in Liestal zu finden. Auf dem Bienenberg befindet sich das mennonitische Ausbildungs- und Tagungszentrum Bienenberg.

Die Kleinstadt hat mit der Hauensteinstrecke direkte Zugsverbindungen nach Basel, Zürich, Olten und Luzern und ist mit der A22 direkt an die Autobahn A2 angebunden. Der Flughafen von Basel (EuroAirport) ist in rund 45 Minuten/30 Minuten (öffentlicher Verkehr/Auto) und der von Zürich in rund 75 Minuten/60 Minuten (öffentlicher Verkehr/Auto) erreichbar. Der Bahnhof ist Ausgangspunkt diverser Buslinien und der Waldenburgerbahn in die Agglomeration sowie das mittlere Oberbaselbiet.

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