Institut Marquès präsentiert Forschung über fötales Hören …

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Institut Marquès präsentiert Forschung über fötales Hören …

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Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire) –

Das Institut Marquès nahm an der Ig-Nobel-Tour teil und präsentierte seine Forschung in Bezug auf fötales Hören und den Einfluss von Musik auf frühes Leben in Schweden und Dänemark

Viele Jahre lang hat das Institut Marquès (https://institutomarques.com/de/), ein Zentrum für Gynäkologie und assistierte Reproduktion mit internationalem Ansehen, modernste Forschung in Bezug auf den Einfluss von Musik am Anfang des Lebens in der embryonalen und fötalen Entwicklungsphase betrieben (https://institutomarques.com/de/wissenschaftlicher-bereich/).

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/676281/Ig_Nobel_ceremony.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/676280/Babypod.jpg )

Im September letzten Jahres erhielt seine Direktorin Dr. Marisa López-Teijón den Ig-Nobelpreis für Medizin auf dem Gebiet der Geburtshilfe an der Universität Harvard für die Entdeckung fötalen Hörens. Das Zieldes Ig-Nobel ist es, dass anerkannte Forscher auf der ganzen Welt ihre Forschung der Öffentlichkeit auf witzige und unterhaltsame Weise vorstellen können.

Im Rahmen der Ig-Nobel-Tour durch Europa präsentierten Dr. López-Teijón und Dr. Álex Garcia Faura, wissenschaftlicher Direktor des Instituts Marquès, ihre Arbeit an Universitäten in Schweden und Dänemark und widerlegten einen der am weitesten verbreiteten Mythen unter schwangeren Frauen: „Dank der Entwicklung des vaginalen Lautsprechers Babypod haben wir gezeigt, dass Föten (https://institut omarques.com/de/wissenschaftlicher-bereich/entdeckung-der-foetusstimu lation-mittels-musik-in-der-vagina/) ab der 16. Woche hören können, wenn sienur 11 cm groß sind, wenn sie der Klang direkt aus der Vagina erreicht“, erklärte Dr. Marisa López-Teijón. „Von außen können Föten kaum Geräusche hören. Wir können also sagen, dass der Mythos, dass Babys durchden Bauch schwangerer Frauen hören können, der Vergangenheit angehört.“

Forschungsleiterin der Studie, Frau Dr. López-Teijón, erklärte: „Wir haben auch die In-Vitro-Befruchtung (http://www.der-fruchtbarkei t-blog.com/musik-fordert-die-in-vitro-fertilisation/) verbessert, indem wir musikalische Vibrationen in die Inkubatoren unserer Kliniken für assistierteReproduktion implementieren.“

Eines der populärsten Ereignisse der Ig-Nobel-Tour fand dieses Jahr an der Aarhus-Universität in Kopenhagen statt. Fast 800 Interessierte kamen ins Auditorium. Hunderte andere Leute haben den live-Stream von einem der 50 für die Verbindung aktivierten Punkte gesehen.

Kommunikation mit dem Fötus war einer der Aspekte, der das größte Interesse hervorrief: „Durch die Implementierung eines Lautsprechers in der Vagina bei Tausenden von Patientinnen ist es uns zum erstem Mal gelungen, mit einem Fötus zu kommunizieren. Babypod hat es uns ermöglicht zu entdecken, dass der Fötus auf dieselbe Weise reagiert wie ein Baby – durch Sprache und Bewegung. Tausende von Frauen benutzen ihnbereits, um mit ihren Babys während der Schwangerschaft zu kommunizieren“, sagte der wissenschaftliche Direktor des Instituts Marquès in seinem Vortrag.

Institut Marquès (https://institutomarques.com/de/)

Babypod® (https://babypod.net/de/)

https://www.youtube.com/watch?v=ZjkTA9deri0&feature=youtu.be

Quellenangaben

Textquelle:Institut Marquès, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/118369/3918526
Newsroom:Institut Marquès
Pressekontakt:Mireia Folguera
+34-649-901-494
mireia.folguera@institutomarques.com

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