„it’s OWL“

Zur Vollansicht bitte auf das Bild klicken!

„it’s OWL“

39 sec

Bielefeld (ots) – Champion zu werden ist schon schwer. Doch ein Champion zu bleiben ist noch viel schwerer. Das gilt nicht nur für die Fußball-Nationalmannschaft, sondern auch für das Spitzencluster »it’s OWL«. Die Ernennung gab der Region den Rückenwind, um sich in Deutschland und darüberhinaus als Pionier für intelligente technische Systeme – kurz: Industrie 4.0 – bekannt zu machen. Ende 2017, als die Förderung durch die Bundesregierung auslief, fiel die Bilanz außerordentlich positiv aus. Nun aber muss sich der Blick nach vorn richten. Da zeigt sich, dass auch andere Regionen nicht stillstehen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Darüber hinaus helfen nur neue ehrgeizige Ziele, den Kessel unter Dampf zu halten. Das Spitzencluster-Management hat das erkannt. Mindestens ruht es sich nicht auf die vom Land NRW zugesagte Förderung in Höhe von 53 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre aus. Nun sollen es 200 Millionen Euro werden. Wird dieses Geld sinnvoll investiert, profitiert davon nicht nur die Region; den Nutzen haben Wirtschaft und Gesellschaft in ganz Deutschland.

Quellenangaben

Textquelle:Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/66306/3995159
Newsroom:Westfalen-Blatt
Pressekontakt:Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

Das könnte Sie auch interessieren:

Badische Zeitung: Wirtschaft in Südbaden: Auf der … Freiburg (ots) - Globalisierung und Digitalisierung sind Begriffe, die bei vielen Menschen Unbehagen hervorrufen. In der Tat schaffen der intensivere weltweite Handel und der technische Fortschritt auch Verlierer. Jobs in den Industriestaaten wandern aus Kostengründen in Billiglohnländer. Einst sicher geglaubte Stellen in den Büros fallen weg, weil neue Software die Tätigkeiten erledigt. Doch die Vorteile des möglichst ungehinderten Güteraustausches und der freien Entfaltung menschlichen Erfindergeistes überwiegen die Nachteile. Das zeigt die wirtschaftliche Lage Südbadens. In weiten...
Öko-Landbau legt in Nordrhein-Westfalen weiter zu Essen (ots) - Der Öko-Landbau hat in Nordrhein-Westfalen weiter zugelegt. Wie aus Meldungen an das Bundeslandwirtschaftsministerium hervorgeht, stieg die bewirtschaftete Fläche um 5,8% auf 82 487 Hektar. Die Zahl der reinen Bio-Erzeuger stieg um 64 auf 1746 Betriebe. Die gesamte Ökolandbau-Branche - also inkl. Handelsfirmen, Importeuren, Futtermittelerzeugern, Verarbeitern und Mischformen - kam in NRW auf 4031 Betriebe (+164). Zuwächse dürfte es gerade bei Milchbauern gegeben haben, denen die letzte Preiskrise vor zwei Jahren noch in den Knochen steckt. Sie haben damals erlebt, dass die Bio-...
DIW-Chef Fratzscher: Die Politik muss bei den Menschen für … Berlin (ots) - Die Politik muss die Furcht der Deutschen vor den negativen Auswirkungen der Globalisierung ernst nehmen, fordert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). "Die große Skepsis gegenüber der Globalisierung muss ein Weckruf für die Politik sein, den Nutzen und die Kosten der Globalisierung den Menschen besser zu erklären", sagte er dem Tagesspiegel (Freitagausgabe). "Gerade wir Deutschen sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen, wenn wir mehr Protektionismus fordern. Deutschland braucht vor allem ein starkes und geeintes Europa, um seine Inter...
Aktionärsschützer fordern Rücktritt von Stadler Düsseldorf (ots) - Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) fordert angesichts des Betrugsverdachts den Rücktritt von Audi-Chef Rupert Stadler. "Wie für jeden gilt auch für Herrn Stadler die Unschuldsvermutung. Dennoch: Es ist höchste Zeit, dass er als Audi-Chef zurücktritt", sagte DSW-Experte Andreas Breijs der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Entweder hat er von dem Betrug nichts gewusst, dann muss er die Verantwortung für das Organisationsversagen übernehmen. Oder er hat etwas von den Manipulationen gewusst, und darauf deutet einiges hin, dann muss er dafür gera...
Trump mischt die Märkte auf, ein Marktkommentar von Dieter … Frankfurt (ots) - Politische Börsen, so sagt man, haben kurze Beine. Aktuell bedeutet dies, dass die erratische Politik von US-Präsident Donald Trump kaum bleibenden Eindruck an den Aktienmärkten macht. So hat etwa die Aussicht auf einen Handelskrieg mit China nicht zu starken Verlusten am Aktienmarkt geführt, obwohl es zeitweise so aussah, als würde Trump ohne Rücksicht auf Verluste im Tagesrhythmus neue Strafzölle verhängen. Am Markt hat man darauf gesetzt, dass die Lage nicht eskaliert, was vor allem wegen der besonderen Reaktion Pekings, aber auch wegen der Intervention rationaler agierend...
Aus Recht wird Glücksspiel (Kommentar zur … Düsseldorf (ots) - Das Maß der Rechtstreue, auf das ein Staat bei seinen Bürgerinnen und Bürgern zählen darf und zählen können muss, hat er in erster Linie selbst in der Hand. Der Bestand jeder Rechtsordnung ist zu allererst davon abhängig, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger überhaupt wissen oder erkennen können, was Recht und was Unrecht ist. Wo Bürger aber rätseln müssen, ob sie im Einklang mit dem Recht handeln oder Unrecht begehen, ob sie rechtens oder unrechtmäßig behandelt werden, gerät etwas ins Schwimmen. Genau das passiert gerade im Zusammenhang mit der Datenschutzgrundverord...
www.presseportal.de - Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video. Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.