Seeing Machines bringt Guardian Backup-driver Monitoring System …

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Seeing Machines bringt Guardian Backup-driver Monitoring System …

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Canberra, Australien (ots/PRNewswire) – Seeing Machines Limited (AIM: SEE) („Seeing Machines“ oder das „Unternehmen“) ist ein fortschrittliches Unternehmen, das Technologien im Bereich Computervision mit KI-basierten Fahrassistenzsystemen zur Verbesserung der Transportsicherheit herstellt. Aufgrund der hohen Nachfrage durch den zunehmenden Einsatz von halbautonomen und autonomen Forschungsfahrzeugen hat das Unternehmen ein nachrüstbares Fahrerüberwachungssystem für autonome Fahrzeuge auf den Markt gebracht.

Das Guardian Backup-driver Monitoring System (Guardian BdMS) ist so ausgelegt, dass der Backup-Fahrer in einem selbstfahrenden Forschungsfahrzeug das Fahren wachsam und aufmerksam beobachtet und jederzeit bei Bedarf eingreifen kann.

Seeing Machines hat mit einem seiner Kunden eine Vereinbarung unterschrieben und führt mit weiteren Unternehmen in der vordersten Front bei der Entwicklung von autonomen Fahrzeugen bereits fortgeschrittene Gespräche.

Mehr und mehr Technologieunternehmen, Autohersteller und Flottenbetreiber entwickeln derzeit halbautonome und autonome Forschungsflotten. Automatisierte Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen zu testen, ist für eine effektive Forschung und Entwicklung unabdingbar. Allerdings bergen derartige Testfahrten auch eindeutig Risiken für die Öffentlichkeit. In den meisten Fällen sitzen in der Testphase Backup-Fahrer im Fahrzeug, um jederzeit den sicheren Betrieb des Fahrzeugs zu gewährleisten.

Die US-amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde hat 2017 empfohlen, dass beim Testen von autonomen und halbautonomen Fahrzeugen Fahrerüberwachungssysteme eingesetzt werden sollten, um die Sicherheit zu erhöhen und Unfälle aufgrund von Müdigkeit, nachlassender Aufmerksamkeit und Ablenkung des Backup-Fahrers zu minimieren.

Das Guardian BdMS nutzt die Fahrerüberwachungstechnologie FOVIO von Seeing Machines als komfortables Nachrüstsystem für Testfahrzeugflotten mit der Norm des Verbandes der Automobilingenieure Stufe 3 („ohne Beobachtung des Verkehrs“) bis Stufe 5 („ohne Fahrer“).

Die primäre Funktion des kamerabasierten Guardian BdMS-Systems ist die Beobachtung von Gesicht und Augen des Backup-Fahrers bei Testfahrten von automatisierten und halbautomatisierten Fahrzeugen, Protokollierung von Informationen zum Fahrerstatus (z. B. On-Road- oder Off-Road-Aufmerksamkeit) sowie Erkennung von Ablenkung zunehmendem Grads (z. B. unzureichende Aufmerksamkeit des Fahrers auf die Verkehrsverhältnisse).

Nick DiFiore, leitender Vizepräsident und Geschäftsführer für den Automobilbereich bei Seeing Machines, sagte:

„Automatisiertes Fahren wird das Autofahren einfacher, bequemer und letztendlich sicherer machen. Das Fahren einem Computer anzuvertrauen wird Realität werden, aber der Weg dorthin wird schrittweise, komplex und möglicherweise gefährlich sein. Automatisierte Fahrzeuge müssen unter realen Bedingungen sicher und zuverlässig fahren.

„Mit unserer mehr als achtjährigen Erfahrung bei Sicherheitslösungen zur Fahrerüberwachung für Nutzfahrzeug- und Industrieflotten sowie bei PKW-Anwendungen haben wir ein Produkt entwickelt, das auf die speziellen Anforderungen von automatisierten Fahrten für Eigentümer und Betreiber von Forschungsflotten ausgerichtet ist. Ziel dabei sind Praxistests auf der Straße sowie die Gewährleistung einer sicheren Innovation der automatisierten Fahrtechnologie.“

Umfassende Produktinformationen finden Sie hier (https://www.seein gmachines.com/wp-content/uploads/2018/08/SeeingMachines-Guardian-Back up-Driver-Monitoring.pdf).

HINTERGRUND

Seeing Machines (LSE: SEE) ist ein globales Unternehmen mit Geschäftssitz in Australien und ein führender Anbieter von Technologien im Bereich Computervision, die es Maschinen ermöglichen, Menschen zu sehen, zu verstehen und zu unterstützen. Die Vision-Plattform für maschinelles Lernen des Unternehmens liefert mithilfe von KI-Analysen (künstliche Intelligenz) von Köpfen, Gesichtern und Augen Echtzeitdaten über den Fahrer. Mit diesen Erkenntnissen können Fahrerüberwachungssysteme, sogenannte Driver Monitoring Systems (DMS), die die Aufmerksamkeit von Fahrern/Bedienern überwachen, Müdigkeit und Ablenkung von Fahrern in vielen Transportsektoren erkennen.

Seeing Machines entwickelt DMS für die Automobil-, Handelsflotten-, Luftfahrt-, Schienen- und Off-Road-Märkte. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Australien, den USA, Europa und Asien und bietet Multi-Plattform-Lösungen, angefangen bei integrierter Software über Prozessoren bis hin zu Aftermarket-Systemen und Servicelösungen für branchenführende Unternehmen in den jeweiligen Vertikalen.

DMS wird heutzutage, vor allem durch die Entwicklung von halbautonomen und selbstfahrenden Autos, als wesentliche Sicherheitstechnologie für die Automobilindustrie angesehen. DMS wird auch immer häufiger als integrale Sicherheitsfunktion im Nutzfahrzeugverkehr und in der Handelslogistik weltweit eingesetzt. www.seeingmachines.com

Quellenangaben

Textquelle:Seeing Machines Limited, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/131991/4058758
Newsroom:Seeing Machines Limited
Pressekontakt:Instinctif Partners
Adrian Duffield/Kay Larsen/Chantal Woolcock
Tel.: +44 20 7427 1412
Seeing Machines
Sophie Nicoll
T: 61 419 149 683
Foto: https://mma.prnewswire.com/media/741452/Seeing_Machines_Guardia
nBdMS.jpg

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