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Willi Lemke: Ribéry gefährdet sozialen Frieden

Bremen (ots) – Willi Lemke, ehemaliger Manager und Aufsichtsratschef des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen, hat Bayern-Profi Franck Ribéry in der Goldsteak-Affäre scharf kritisiert. Ribéry gefährde mit seinem Verhalten den sozialen Frieden, sagte Lemke im Interview mit dem “Weser-Kurier” (Donnerstagausgabe): “Was ist das für eine Provokation gegenüber Menschen, die am Existenzminimum leben.” Eine Teilschuld sieht Lemke auch beim FC Bayern München. Bayerns Franck Ribéry hatte mit einem vergoldeten Steak für 1200 Euro und der anschließenden Beschimpfung seiner Kritiker eine Diskussion über den Profifußball in Deutschland entfacht.

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