Geschenke der Hoffnung e. V. benennt sich um

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Geschenke der Hoffnung e. V. benennt sich um

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Berlin/Boone (ots) – Die christliche Hilfsorganisation Geschenke der Hoffnung e. V. hat einen neuen Namen. Zum Jahresbeginn wurde der Verein mit Sitz in Berlin in „Samaritan’s Purse e. V. – Die Barmherzigen Samariter“ umbenannt. Dem Namenswechsel ging ein mehrjähriger interner Prozess voraus, um das Vereinsprofil zu schärfen. Bislang war Geschenke der Hoffnung vor allem durch die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ bekannt. Dabei füllen Spender Päckchen mit neuen Geschenken, die dann in anderen Ländern von Kirchengemeinden verschiedener Konfessionen an bedürftige Kinder verteilt werden. „Mit dem neuen Namen betonen wir die Verbindung zum internationalen Netzwerk von Samaritan’s Purse stärker“, erklärte Vorstand Sylke Busenbender. Schon immer habe man im Rahmen von „Weihnachten im Schuhkarton“ und vielen anderen Projekten eng mit der weltweit tätigen Organisation zusammengearbeitet. Neben Deutschland und den USA gibt es auch Standorte in Australien, Großbritannien und Kanada. „An unserem Status als rechtlich eigenständiger Verein in Deutschland ändert sich nichts“, betonte Busenbender. „Auch der Name „Weihnachten im Schuhkarton“ für die Geschenkaktion bleibt erhalten.“

www.nachrichten-heute.net:

Samaritan’s Purse kämpft gegen Ebola-Ausbruch

Zu den Zielen des Vereins erklärte der Vorstand: „Wir wollen da helfen, wo andere vorbeigehen und lindern im Auftrag Christi Not. Wie der barmherzige Samariter bringen wir Menschen die bedingungslose und unbegrenzte Liebe Gottes näher. Opfer von Krieg, Armut, Naturkatastrophen, Krankheit oder Hunger werden unabhängig von ihrer Weltanschauung oder religiösen Überzeugung, ethnischer Zugehörigkeit oder Geschlecht unterstützt.“ Der Beiname „Die barmherzigen Samariter“ solle eine Verständnishilfe für deutschsprachige Partner sein. Aktuell engagiert sich das Werk in mehr als 20 Ländern, darunter auch mit einem Wiederaufbauprojekt im Irak. Kurz nach Weihnachten wurde ein Programm zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie im Kongo gestartet. Seit Mitte August vergangenen Jahres breitet sich das Virus dort rasant aus. Die Weltgesundheitsorganisation verzeichnete zuletzt fast 600 Fälle und spricht vom zweitschlimmsten Ausbruch in der Geschichte des Landes. Bereits 2014 war Samaritan’s Purse bei der Ebola-Bekämpfung in Liberia tätig. Im Kongo errichtet die Organisation nun ein Behandlungszentrum mit 20 Betten. Es kann auf bis zu 60 Betten erweitert werden.

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Der erste öffentliche Auftritt von Samaritan’s Purse unter dem neuen Namen findet anlässlich des Kongresses christlicher Führungskräfte am 28. Februar 2019 in Karlsruhe statt. Der Verein beschäftigt im deutschsprachigen Raum rund 40 Mitarbeiter. Seit dem 1. Januar 2019 wird die Organisation von der Berlinerin Sylke Busenbender geleitet. Unter www.die-samariter.org wird die Arbeit näher vorgestellt.

Quellenangaben

Textquelle:Samaritan’s Purse e. V., übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/56021/4162246
Newsroom:Samaritan's Purse e. V.
Pressekontakt:Tobias-Benjamin Ottmar c/o Theresa Werner
presse@geschenke-der-hoffnung.org
+49 (0)30 76 883 434
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