“Abnehmen ohne Jojo-Effekt – jetzt weiß ich, wie das geht!”

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“Abnehmen ohne Jojo-Effekt – jetzt weiß ich, wie das geht!”

5 min

Ismaning (ots) –

Barbara M. schnürte gerade die Sportschuhe, als ihre Freundin Corinna S. um die Ecke bog. Das war der Lichtblick der Woche: eine Stunde gemeinsames Laufen durchs Grüne. Barbara war es heute besonders wichtig, denn sie hatte beschlossen, bis zum Sommer abzuspecken, und mit einer Diät begonnen. Kaum waren sie losgelaufen, klagte sie Corinna ihr Leid: “Die letzte Diät liegt gerade mal ein halbes Jahr zurück, und die paar Kilo, die damals runtergingen, hatte ich ganz schnell wieder drauf – plus zwei Kilo on top. So geht es jetzt schon seit Jahren. Es ist zum Verzweifeln!” Auf Nachfrage von Corinna berichtete sie, dass sie aus einer Zeitschrift einen Ernährungsplan habe, der versprach, in einer Woche acht Kilo abzunehmen. Die Freundin schüttelte missbilligend den Kopf: “Solche Diäten sind doch nicht sinnvoll! Der Körper verliert Wasser, und wenn du nicht aufpasst, auch Muskelmasse, aber in so kurzer Zeit wird kaum Fett abgebaut.” Und sie erklärte: “Das, was du erlebst, ist ein typischer Jojo-Effekt: Kurzfristig geht das Gewicht runter, aber dann nimmt man übermäßig zu, weil der Organismus nach der Hungerphase besonders viel Fett speichert.”

Niedergeschlagen blieb Barbara stehen und fragte: “Hast du denn eine bessere Idee?” Corinna lachte fröhlich: “Ja! Hast du schon einmal von Intervallfasten gehört? Das klappt bei mir hervorragend!” und sie beschrieb: Bei dieser modernen Abnehm-Methode ernährt man sich wie gewohnt und verzichtet nur kurzfristig auf Nahrung – das aber regelmäßig. So isst man beim 16:8-Schema lediglich an acht Stunden täglich etwas, bei einer anderen Variante an ein bis zwei Tagen pro Woche. “Ich habe von einer Studie gelesen, die zeigte, dass Intervallfasten noch besser funktionieren, wenn man sie mit einer Entsäuerung kombiniert”, ergänzte sie. “In der Apotheke hat man mir auch erklärt, warum das so viel bringt.”

Beim Abbau von Fettpölsterchen werden sogenannte Ketosäuren freigesetzt, die zu einem Säureanstieg. Diese Übersäuerung verschlechtert die Stoffwechselleistung. Als Folge kann sich der weitere Fettabbau verlangsamen. “Auch die sogenannte Diätkrise, also Abgeschlagenheit, Unwohlsein oder Kopfschmerzen während des Abnehmens, lassen sich auf eine Übersäuerung zurückführen”, betonte sie. Barbara horchte auf: “Genau darunter leide ich seit ein paar Tagen! Aber wie geht das, Entsäuern?” Corinna antwortete: “Um die bei der Diät anfallende Säure abzubauen, hat man mir in der Apotheke geraten, begleitend ein bewährtes, gut verträgliches Basenpräparat wie Basica einzunehmen.” Die basischen Mineralstoffe neutralisieren überschüssige Säure, bringen den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht und entlasten so den strapazierten Stoffwechsel.

Damit schafft eine Entsäuerung optimale Bedingungen für erfolgreiches Abnehmen. “Ich ziehe das jetzt seit vier Wochen durch und bin begeistert: Das Intervallfasten lässt sich problemlos in meinen Alltag integrieren, und der Zeiger auf der Waage sinkt”, berichtete sie. “Das probiere ich auch”, sagte Barbara hoffnungsvoll. “Wollen wir doch mal sehen, ob ich nicht bis zur Schwimmbadsaison meine Bikinifigur wiederhabe!”

Wissenschaftlich bestätigt: Säureabbau optimiert das Abnehmen

In einer Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie zeigten Forscher der Universität Halle-Wittenberg, wie sich der Abnehmerfolg steigern lässt: Dazu absolvierten die Teilnehmer drei Monate lang ein Lauftraining. Ein Teil der Gruppe unterstützte dies durch intermittierendes Fasten mit 1-2 Fastentagen pro Woche. Zusätzlich erhielten die Probanden regelmäßig das Basenpräparat Basica Direkt oder ein Scheinpräparat (Placebo). Am stärksten reduzierten diejenigen ihr Gewicht, die Bewegung und Intervallfasten mit dem Säureabbau kombinierten. Und es zeigte sich ein Zusatzeffekt: Sie waren auch leistungsfähiger als die anderen Teilnehmer.

Hintergrund Basica

Basica wurde vor mehr als 80 Jahren von Dr. Volkmar Klopfer und dem schwedischen Wissenschaftler Ragnar Berg entwickelt. Sie verwendeten damals basische Mineralstoffe, die nach Verbrennen von Obst und Gemüse in der Asche übrig blieben. Noch heute besteht Basica aus organischen Mineralstoffen (Citraten), wie sie natürlich in Lebensmitteln vorliegen. Das Qualitätsprodukt ist in Apotheken erhältlich.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/Protina Pharmazeutische GmbH/Bascia_FRANK BOXLER
Textquelle:Protina Pharmazeutische GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/79747/4174533
Newsroom:Protina Pharmazeutische GmbH
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