Kommentar zur Intransparenz beim Ökostrom

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Kommentar zur Intransparenz beim Ökostrom

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Stuttgart (ots) – Das Thema ist nicht neu, und das ist der eigentliche Skandal. Schon 2008 ging eine Welle der Empörung durchs Land, weil Journalisten aufgedeckt hatten, dass hinter vielen Ökostromangeboten lediglich Zertifikate steckten, die aus Graustrom Ökostrom machten. Heute, elf Jahre später, haben sich Details verbessert. Aber nach wie vor bleibt dem Verbraucher ein echter Durchblick verwehrt. Viele Kunden glauben, dass sie mit dem Bezug von grünem Strom einen Beitrag zur Energiewende leisten oder auch nur die Produktion von Atom- oder Kohlestrom in ihrem bescheidenen Maß verringern. In Wahrheit aber bewegen sie oft nichts. Ihr Strom ist konventionell erzeugt und das grüne Etikett darauf stammt von einem Wasserkraftwerk, das seit Jahrzehnten abgeschrieben ist.

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Quellenangaben

Textquelle:Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/39937/4176274
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