zum Kohlekompromiss

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zum Kohlekompromiss

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Bielefeld (ots) – Wenn bei einem Kompromiss mit so vielen verschiedenen Beteiligten und entsprechend vielen Interessen und derart hohen Kosten niemand aufmuckt, dann steht fest: Die Rechnung müssen Steuerzahler und Verbraucher übernehmen. CDU-Wirtschaftsexperte Carsten Linnemann zweifelt an der Verhältnismäßigkeit von Kosten und Klimaschutz-Effekt. Aber wenn »Klimaziele« zum Fetisch werden, haben es Ordnungspolitiker naturgemäß nicht leicht. Nach dem Atomstrom will sich Deutschland auch vom Kohlestrom verabschieden. In dem Glauben, dass eines schönen Tages Wind und Sonne den Energiebedarf eines der größten Industrieländer decken können. Dabei weiß auch die Politik, dass die Versorgung mit erneuerbarer Energie wegen der »Dunkelflaute« (wenig Licht, wenig Wind) durch konventionelle Energie abgesichert werden muss. Wenn Kohle diesen Zweck nicht mehr erfüllen darf, bleibt nur noch Erdgas. Das kommt aus Russland – und macht politisch erpressbar. Es ist gar nicht so lange her, da war hierzulande vom Energiemix die Rede. Die Zeiten sind vorbei.

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Quellenangaben

Textquelle:Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/66306/4182495
Newsroom:Westfalen-Blatt
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