Verständliche Medizinersprache: Mitglieder der R+V BKK profitieren …

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Verständliche Medizinersprache: Mitglieder der R+V BKK profitieren …

3 min

Wiesbaden (ots) – Texte in ärztlichen Befunden sind häufig schwer verständlich. Wer weiß schon, dass eine Agranulozytose ein hochgradiger Mangel an weißen Blutkörperchen ist? Wer es ab sofort genauer wissen möchte, kann medizinische Befunde in verständliche Sprache übersetzen lassen. Die R+V BKK kooperiert dazu mit dem Portal „Was hab‘ ich?“. Mitglieder der Wiesbadener Krankenkasse profitieren von einer bevorzugten und schnellen Bearbeitung ihrer Unterlagen.

Wie funktioniert „Was hab‘ ich?“

Auf Anfrage erhalten BKK-Mitglieder eine TAN, die sie auf einer speziellen Website nutzen können. Der medizinische Befund wird anschließend anonym hochgeladen. Innerhalb weniger Tage erstellt ein Team aus Medizinstudenten höherer Semester und Ärzten eine verständliche und fachgerechte Übersetzung. Bei komplexen Befunden steht den Übersetzern ein Team aus Fachärzten beratend zur Seite. Der Nutzer kann die Übersetzung anschließend online und passwortgeschützt abrufen.

„Was hab‘ ich?“ bietet diesen Service grundsätzlich kostenfrei an. Die Vielzahl der Anfragen sorgt aber dafür, dass Nutzer gelegentlich in einem „virtuellen Wartezimmer“ Platz nehmen müssen. Extraservice für Versicherte der R+V BKK: Die Befunde werden durch ein eigens von „Was hab‘ ich?“ bereitgestelltes Team übersetzt. Die Unterlagen der R+V BKK-Mitglieder werden so schneller bearbeitet und die Nutzer dürfen sich wie ein Privatpatient fühlen. Dieser Service ist vollkommen unabhängig von der normalen, ehrenamtlichen Befund-Übersetzung auf washabich.de und die R+V BKK übernimmt die Kosten.

Hintergrund „Was hab‘ ich?“

Das Dresdner Startup finanziert sich als gemeinnützige GmbH und setzt sich zum Ziel, Ärzte und Patienten auf Augenhöhe zu bringen. Jeder Mediziner, der sich bei „Was hab‘ ich?“ engagiert, erhält zu Beginn eine intensive Ausbildung in patientenfreundlicher Kommunikation. Die Bearbeitung realer Patientenfälle führt dazu, dass sich die Mediziner immer wieder neues medizinisches Fachwissen aneignen und gleichzeitig lernen, komplexe Medizin patientengerecht zu erklären. Als Arbeitsumgebung dient den Medizinstudenten und Ärzten eine selbst entwickelte, von außen nicht zugängliche virtuelle Plattform. Dieses interne Medizinernetzwerk stellt die Steuerzentrale von „Was hab‘ ich?“ dar und bietet neben den Übersetzungswerkzeugen Möglichkeiten zur Diskussion sowie zum fachlichen Austausch.

Quellenangaben

Textquelle:R+V BKK, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/77248/4191809
Newsroom:R+V BKK
Pressekontakt:R+V Betriebskrankenkasse
Kommunikation / Pressearbeit
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