Pressestimme zur Münchner Sicherheitskonferenz

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Pressestimme zur Münchner Sicherheitskonferenz

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Frankfurt (ots) – Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Münchner Sicherheitskonferenz:

Angela Merkel hat also den Heimvorteil genutzt: Sie hat bei der Münchner Sicherheitskonferenz eine flammende und umjubelte Rede für den Multilateralismus gehalten. Allerdings ließ sich US-Vizepräsident Mike Pence nicht beeindrucken. Noch überzeugender wäre Merkels Rede ohnehin gewesen, wenn sie in den vergangenen zwei Jahren beherzter mit anderen willigen Verbündeten des alten Kontinents daran gearbeitet hätte, die Europäische Union weiterzuentwickeln. Wer weiß, was bereits realisiert wäre, wenn die von der Kanzlerin geführte Regierung früher und engagierter die Vorschläge des französischen Präsidenten Emmanuel Macron aufgegriffen hätte. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Denn den Europäern bleibt gar nichts anderes übrig, als sich endlich viel stärker als bisher über die gemeinsamen Ziele zu verständigen.

Quellenangaben

Textquelle:Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/10349/4195465
Newsroom:Frankfurter Rundschau
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