Berliner Zeitung: Kommentar zum Paragrafen 219a. Von Christine Dankbar

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Berliner Zeitung: Kommentar zum Paragrafen 219a. Von Christine Dankbar

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Berlin (ots) – Auch künftig dürfen Ärzte oder Ärztinnen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, auf ihrer Webseite keinerlei weitergehende Informationen darüber anbieten. Erlaubt ist nur der Satz, dass Abbrüche vorgenommen werden. Alles andere steht unter Strafe, weil es als Werbung interpretiert werden und Frauen in ihrer Naivität womöglich zum Abbruch verführen könnte. Sie sollen sich daher erst einmal bei „neutralen Stellen“ informieren. Misstrauen gegenüber Ärzten, die Abbrüche anbieten, und arrogante Gängelei von Frauen, die einen erwägen. Das sind die Realitäten im Jahr 2019 in Deutschland.

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Quellenangaben

Textquelle:Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/100787/4199955
Newsroom:Berliner Zeitung
Pressekontakt:Berliner Zeitung
Christine Dankbar
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