Schließt die Lohnlücke

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Schließt die Lohnlücke

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Frankfurt (ots) – Frauen haben in Deutschland im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zum 18. März quasi umsonst gearbeitet. Gut, dass Frauen diese Zustände schon länger nicht mehr hinnehmen und dagegen auf die Straße gehen. Die Unterschiede bei Gehältern oder Löhnen stammen noch aus Zeiten, die viele Frauen gar nicht mehr kennen. Zeiten, die viele wegen ihrer Rollenbilder milde belächeln. Die Entwicklung der Bezahlung von Frauen ist dennoch weit hinter der Modernisierung der Gesellschaft zurückgeblieben. Das wirft die Frage auf, warum die Politik bei der Gleichberechtigung eher Getriebene als Treiberin ist. Zu recht beklagen etwa die Gewerkschaften, dass die gesetzliche Entgelt-Transparenz praktisch erst für Unternehmen ab 200 Mitarbeitern gilt. Unverständlich bleibt auch, dass es in sozialen Berufen, die meist von Frauen ausgeübt werden, an Flächentarifen mangelt. Die Lohnlücke muss sich schneller schließen. Doch sie ist nur eine Facette der Benachteiligung von Frauen im Alltag.

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Quellenangaben

Textquelle:Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/10349/4221373
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